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	<title>Kommentare zu: Piraten organisieren sich in Greifswald</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Von: Bundestagswahlen: Piraten treten in MV an &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-16197</link>
		<dc:creator>Bundestagswahlen: Piraten treten in MV an &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 09:28:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wofür genau steht die Vereinigung mit dem martialischen Namen? Martin Hackbarth (Jurastudent, 22, Stammtisch-Organisator) ist Pirat seit Mitte Juni und meint dazu: &#8220;Man wirft uns ja gerne vor, dass wir uns nur auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wofür genau steht die Vereinigung mit dem martialischen Namen? Martin Hackbarth (Jurastudent, 22, Stammtisch-Organisator) ist Pirat seit Mitte Juni und meint dazu: &#8220;Man wirft uns ja gerne vor, dass wir uns nur auf [...]</p>
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		<title>Von: Malatesta</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-15754</link>
		<dc:creator>Malatesta</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 23:13:45 +0000</pubDate>
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		<description>LET&#8217;S GET STARTED - Um praktisch zu werden, wollen wir den Menschen, die ihre Stimme nicht dem Parteiensystem geben m&#246;chten, die M&#246;glichkeit geben sich selbst geh&#246;r zu verschaffen. 
 
* Stimme erheben! 
Anl&#228;sslich der Bundestagswahl sollen in vielen St&#228;dten Postf&#228;cher eingerichtet werden, wo Menschen per Briefwahl ihre ung&#252;ltigen Wahlzettel einsenden k&#246;nnen. Per Notar sollen diese beglaubigt werden damit diese Stimmen in der Wahlstatistik nicht als &#8222;Sonstige&#8220; etc. untergehen, sondern als aktive &#8222;Anti-W&#228;hler&#8220; wahrgenommen zu werden. 
 
* Aktiv werden! 
Wahlpropaganda, Auftritte von Politikerinnen m&#246;chten wir als Fl&#228;che f&#252;r kreativen Protest nutzen. Ansonsten lebt die Anti-Wahlkampagne von eurer Beteiligung. Nutzt also das Logo der Kampagne f&#252;r eure Aktionen und Ver&#246;ffentlichungen. Sorgt f&#252;r Aufruhr in eurer Gegend, richtet &#8222;Anti-Wahl-Postf&#228;cher&#8220; in eurer Stadt ein und nutzt die Internetseite der Kampagne f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung eurer Berichte. 
 
* Demonstrieren! 
Am 26. September, dem Vortag der Bundestagswahl wird es in Berlin eine zentrale Anti-Wahl-Demo geben. Au&#223;erdem sind Demos und andere Protestformen gegen das Parteien-Spektakel &#252;berall gern gesehen. 
 
YES, WE CAN! &#8222;Kapitalismus abschaffen! &#8211; Yes we can!&#8221; lautet der marketingtr&#228;chtige Arbeitstitel unserer Idee zu einer Kampagne gegen das Superwahljahr 2009. Das Motto ist zum einen eine Persiflage auf das naiv-bl&#246;de &#8222;yes we can!&#8220;-Geschrei nach Selbstentm&#252;ndigung und und zum anderen ist die Wahl unserer Losung der bewusste Schritt, keinen Anti-Wahl-Slogan als Motto aufzugreifen. Denn der Gang zur Wahlurne ist, auch wenn er eine wichtige f&#252;r herrschende Politik spielt, nur ein Nebenschauplatz. Denn es geht nicht um &#8222;die Wahl an sich&#8220; oder das b&#252;ndeln von Protestw&#228;hler_innen, sondern um den Kapitalismus! Egal ob der Kapitalismus gerade &#8222;gut&#8220; l&#228;uft oder ob das Betriebssystem gerade &quot;fehl&quot;funktioniert, wir wollen ohne ihn leben! Und dazu sagen wir: &#8222;yes we can!&#8220;. 
Wir lassen uns nicht auf die staatliche Gleichung ein, die Mensch und Kapitalismus als zusammengeh&#246;rig denkt und ihr den Rang eines &quot;Naturgesetzes&quot; zuschreibt. Die Diktatur des Marktes braucht Menschen, Menschen brauchen aber nicht die Diktatur des Marktes. Wir hassen den Kapitalismus und alles was er an Unterdr&#252;ckung produziert. Wir wollen eine Welt jenseits von Verwertungslogik, Leistungsdruck, Antisemitismus, rassistischen Ausschluss und verinnerlichter sexistischer Unterdr&#252;ckung. Nutzen wir das Superwahljahr 2009 um unsere Kritik und Wut Ausdruck zu verleihen. 
 
Egal wen wir w&#228;hlen, es kommt immer nur Schei&#223;e dabei raus! 
Darum: &quot;Kapitalismus abschaffen! &#8211; Yes, we can!&quot; 
 
 
Kampagne &quot;Kapitalismus abschaffen! &#8211; Yes, we can!&quot; zum Superwahljahr 2009 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LET&rsquo;S GET STARTED &#8211; Um praktisch zu werden, wollen wir den Menschen, die ihre Stimme nicht dem Parteiensystem geben m&ouml;chten, die M&ouml;glichkeit geben sich selbst geh&ouml;r zu verschaffen. </p>
<p>* Stimme erheben!<br />
Anl&auml;sslich der Bundestagswahl sollen in vielen St&auml;dten Postf&auml;cher eingerichtet werden, wo Menschen per Briefwahl ihre ung&uuml;ltigen Wahlzettel einsenden k&ouml;nnen. Per Notar sollen diese beglaubigt werden damit diese Stimmen in der Wahlstatistik nicht als &bdquo;Sonstige&ldquo; etc. untergehen, sondern als aktive &bdquo;Anti-W&auml;hler&ldquo; wahrgenommen zu werden. </p>
<p>* Aktiv werden!<br />
Wahlpropaganda, Auftritte von Politikerinnen m&ouml;chten wir als Fl&auml;che f&uuml;r kreativen Protest nutzen. Ansonsten lebt die Anti-Wahlkampagne von eurer Beteiligung. Nutzt also das Logo der Kampagne f&uuml;r eure Aktionen und Ver&ouml;ffentlichungen. Sorgt f&uuml;r Aufruhr in eurer Gegend, richtet &bdquo;Anti-Wahl-Postf&auml;cher&ldquo; in eurer Stadt ein und nutzt die Internetseite der Kampagne f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung eurer Berichte. </p>
<p>* Demonstrieren!<br />
Am 26. September, dem Vortag der Bundestagswahl wird es in Berlin eine zentrale Anti-Wahl-Demo geben. Au&szlig;erdem sind Demos und andere Protestformen gegen das Parteien-Spektakel &uuml;berall gern gesehen. </p>
<p>YES, WE CAN! &bdquo;Kapitalismus abschaffen! &ndash; Yes we can!&rdquo; lautet der marketingtr&auml;chtige Arbeitstitel unserer Idee zu einer Kampagne gegen das Superwahljahr 2009. Das Motto ist zum einen eine Persiflage auf das naiv-bl&ouml;de &bdquo;yes we can!&ldquo;-Geschrei nach Selbstentm&uuml;ndigung und und zum anderen ist die Wahl unserer Losung der bewusste Schritt, keinen Anti-Wahl-Slogan als Motto aufzugreifen. Denn der Gang zur Wahlurne ist, auch wenn er eine wichtige f&uuml;r herrschende Politik spielt, nur ein Nebenschauplatz. Denn es geht nicht um &bdquo;die Wahl an sich&ldquo; oder das b&uuml;ndeln von Protestw&auml;hler_innen, sondern um den Kapitalismus! Egal ob der Kapitalismus gerade &bdquo;gut&ldquo; l&auml;uft oder ob das Betriebssystem gerade &quot;fehl&quot;funktioniert, wir wollen ohne ihn leben! Und dazu sagen wir: &bdquo;yes we can!&ldquo;.<br />
Wir lassen uns nicht auf die staatliche Gleichung ein, die Mensch und Kapitalismus als zusammengeh&ouml;rig denkt und ihr den Rang eines &quot;Naturgesetzes&quot; zuschreibt. Die Diktatur des Marktes braucht Menschen, Menschen brauchen aber nicht die Diktatur des Marktes. Wir hassen den Kapitalismus und alles was er an Unterdr&uuml;ckung produziert. Wir wollen eine Welt jenseits von Verwertungslogik, Leistungsdruck, Antisemitismus, rassistischen Ausschluss und verinnerlichter sexistischer Unterdr&uuml;ckung. Nutzen wir das Superwahljahr 2009 um unsere Kritik und Wut Ausdruck zu verleihen. </p>
<p>Egal wen wir w&auml;hlen, es kommt immer nur Schei&szlig;e dabei raus!<br />
Darum: &quot;Kapitalismus abschaffen! &ndash; Yes, we can!&quot; </p>
<p>Kampagne &quot;Kapitalismus abschaffen! &ndash; Yes, we can!&quot; zum Superwahljahr 2009</p>
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		<title>Von: Malatesta</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-15753</link>
		<dc:creator>Malatesta</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 23:13:36 +0000</pubDate>
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		<description>THE CRISES NEVER ENDS - Alle reden von der &#8222;Krise&#8220;. Die politischen Prognosen verhei&#223;en eine weitere Verschlechterung der eh schon miesen sozialen Lage, liefern aber zeitgleich den Z&#252;ndstoff f&#252;r eine breite Diskussion &#252;ber Alternativen zu den bestehenden Verh&#228;ltnissen, der mittlerweile selbst von Medien wie dem Spiegel, als Ursache der &#8222;Finanzkrise&#8220; ausgemacht wird. Die Parteien schn&#252;ren Millionenpakete f&#252;r Banken und &quot;Rettungspakete&quot; f&#252;r konkursbedrohte, prestigetr&#228;chtige Unternehmen. Staat und Parlament werden als &quot;Retter&quot; pr&#228;sentiert &#8211; schlie&#223;lich bem&#252;hen sie sich um die Weiterexistenz der Unternehmen und Banken. Der Bev&#246;lkerung soll vermittelt werden, dass es allen gut gehen w&#252;rde, wenn die kapitalistische Wirtschaftsordnung nicht kranken w&#252;rde. Der Kapitalismus wird somit als alternativlose Notwendigkeit gerechtfertigt. 
 
DIE FOR THE GOVERNMENT - Die weiter voranschreitende Verarmung weiter Bev&#246;lkerungsteile im Zuge der &#8222;Krise&#8220; wird darum das Topthema der anstehenden Europa- und Bundestagswahl, so wie der Kommunalwahlen sein. Partei&#252;bergreifend wird auf&#8217;s Neue von &#8222;sozialer Gerechtigkeit&#8220; schwadroniert werden. Getragen ist das Heils- und Gl&#252;cksversprechen der Parteien von der Hoffnung auch beim Menschen Stimmen abgreifen zu k&#246;nnen, die sonst nicht zur eigenen W&#228;hlerinnengruppe z&#228;hlen, die sie selbst eher &#8222;asozial&#8220; finden und mit denen sie sich gedrungener ma&#223;en h&#246;chstens am Wahlkampfstand unterhalten w&#252;rden. Ziel ist letzten Endes der Wahlerfolg, so wie Ausbau und Fortf&#252;hrung der herrschenden Politik. 
 
DONT LET THE SYSTEM GET YOU DOWN - Der Parlamentarismus ist keine L&#246;sung, sondern h&#246;chstens eine Notstandsverwaltung der bestehenden &#246;konomischen Verh&#228;ltnisse. F&#252;r den Kapitalismus, der ein permanenter Krisenzustand an sich ist, ist die parlamentarische Demokratie derzeit in vielen L&#228;ndern dessen beste Verwaltungsform. Die Beteiligung an den Wahlen bedeutet darum letzten Endes eine Zustimmung zu den Zurichtungen mit denen uns der Kapitalismus tagt&#228;glich zuschei&#223;t. Es bedeutet die Abgabe jeglicher Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Wir jedenfalls haben keine Hoffnung in den Staat. Statt dem desillusionierten Gerede am K&#252;chentisch oder in der Kneipe, wie wir es von Freundinnen, Gro&#223;eltern oder unserer Familie zu gen&#252;ge kennen, setzen wir auf Selbstorganisierung. Selbstorganisierung hei&#223;t Vernetzung in der Nachbarschaft, im Betrieb, in der Schule oder Uni. Wenn es eine Alternative zu den bestehenden Verh&#228;ltnissen gibt, die wir selbst gestalten k&#246;nnen, dann ist es eben jene. Mietfreies und gutes Wohnen, ein Leben ohne Leistungsdruck, wie auch kostenlose Mobilit&#228;t und Ern&#228;hrung sind f&#252;r uns erstrebenswerter, als Wassertr&#228;gerinnen f&#252;r die Parteien und den Kapitalismus zu spielen. Dies kann im Alltag in Form von Mietstreiks, Arbeitsverweigerung oder der gemeinsamen kostenlosen Umlagerung von Konsumg&#252;tern geschehen. 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>THE CRISES NEVER ENDS &#8211; Alle reden von der &bdquo;Krise&ldquo;. Die politischen Prognosen verhei&szlig;en eine weitere Verschlechterung der eh schon miesen sozialen Lage, liefern aber zeitgleich den Z&uuml;ndstoff f&uuml;r eine breite Diskussion &uuml;ber Alternativen zu den bestehenden Verh&auml;ltnissen, der mittlerweile selbst von Medien wie dem Spiegel, als Ursache der &bdquo;Finanzkrise&ldquo; ausgemacht wird. Die Parteien schn&uuml;ren Millionenpakete f&uuml;r Banken und &quot;Rettungspakete&quot; f&uuml;r konkursbedrohte, prestigetr&auml;chtige Unternehmen. Staat und Parlament werden als &quot;Retter&quot; pr&auml;sentiert &ndash; schlie&szlig;lich bem&uuml;hen sie sich um die Weiterexistenz der Unternehmen und Banken. Der Bev&ouml;lkerung soll vermittelt werden, dass es allen gut gehen w&uuml;rde, wenn die kapitalistische Wirtschaftsordnung nicht kranken w&uuml;rde. Der Kapitalismus wird somit als alternativlose Notwendigkeit gerechtfertigt. </p>
<p>DIE FOR THE GOVERNMENT &#8211; Die weiter voranschreitende Verarmung weiter Bev&ouml;lkerungsteile im Zuge der &bdquo;Krise&ldquo; wird darum das Topthema der anstehenden Europa- und Bundestagswahl, so wie der Kommunalwahlen sein. Partei&uuml;bergreifend wird auf&rsquo;s Neue von &bdquo;sozialer Gerechtigkeit&ldquo; schwadroniert werden. Getragen ist das Heils- und Gl&uuml;cksversprechen der Parteien von der Hoffnung auch beim Menschen Stimmen abgreifen zu k&ouml;nnen, die sonst nicht zur eigenen W&auml;hlerinnengruppe z&auml;hlen, die sie selbst eher &bdquo;asozial&ldquo; finden und mit denen sie sich gedrungener ma&szlig;en h&ouml;chstens am Wahlkampfstand unterhalten w&uuml;rden. Ziel ist letzten Endes der Wahlerfolg, so wie Ausbau und Fortf&uuml;hrung der herrschenden Politik. </p>
<p>DONT LET THE SYSTEM GET YOU DOWN &#8211; Der Parlamentarismus ist keine L&ouml;sung, sondern h&ouml;chstens eine Notstandsverwaltung der bestehenden &ouml;konomischen Verh&auml;ltnisse. F&uuml;r den Kapitalismus, der ein permanenter Krisenzustand an sich ist, ist die parlamentarische Demokratie derzeit in vielen L&auml;ndern dessen beste Verwaltungsform. Die Beteiligung an den Wahlen bedeutet darum letzten Endes eine Zustimmung zu den Zurichtungen mit denen uns der Kapitalismus tagt&auml;glich zuschei&szlig;t. Es bedeutet die Abgabe jeglicher Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Wir jedenfalls haben keine Hoffnung in den Staat. Statt dem desillusionierten Gerede am K&uuml;chentisch oder in der Kneipe, wie wir es von Freundinnen, Gro&szlig;eltern oder unserer Familie zu gen&uuml;ge kennen, setzen wir auf Selbstorganisierung. Selbstorganisierung hei&szlig;t Vernetzung in der Nachbarschaft, im Betrieb, in der Schule oder Uni. Wenn es eine Alternative zu den bestehenden Verh&auml;ltnissen gibt, die wir selbst gestalten k&ouml;nnen, dann ist es eben jene. Mietfreies und gutes Wohnen, ein Leben ohne Leistungsdruck, wie auch kostenlose Mobilit&auml;t und Ern&auml;hrung sind f&uuml;r uns erstrebenswerter, als Wassertr&auml;gerinnen f&uuml;r die Parteien und den Kapitalismus zu spielen. Dies kann im Alltag in Form von Mietstreiks, Arbeitsverweigerung oder der gemeinsamen kostenlosen Umlagerung von Konsumg&uuml;tern geschehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stan </title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-14805</link>
		<dc:creator>Stan </dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:01:26 +0000</pubDate>
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		<description>Jaja, das muss wohl die Hitze sein ;) 
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, das muss wohl die Hitze sein <img src='http://www.webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-14770</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 08:04:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ahoi Stan, 
netter Versuch zu klugschei&#223;ern, aber der ist fehl geschlagen ;) 
F&#252;r die Europawahl hatte jeder nur eine Stimme. 
F&#252;r die Kommunalwahl hatte jeder 3 Stimmen und f&#252;r diese Wahl konnte man die Piraten nicht w&#228;hlen. Also sind 324 Stimmen auch 324 W&#228;hler ;) 
lg Martin </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahoi Stan,<br />
netter Versuch zu klugschei&szlig;ern, aber der ist fehl geschlagen <img src='http://www.webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
F&uuml;r die Europawahl hatte jeder nur eine Stimme.<br />
F&uuml;r die Kommunalwahl hatte jeder 3 Stimmen und f&uuml;r diese Wahl konnte man die Piraten nicht w&auml;hlen. Also sind 324 Stimmen auch 324 W&auml;hler <img src='http://www.webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
lg Martin</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stan Browlowski</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-14731</link>
		<dc:creator>Stan Browlowski</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:44:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ahoi! 
Ich wollte nur mal klugschei&#223;ern; 
oben im Artikel steht &quot;Dennoch stimmten 324 der 18.142 W&#228;hlerInnen f&#252;r die Piraten&quot;. Soweit ich wei&#223; sind das die zahlen der abgegeben Stimmen, und jede_r  W&#228;hler_in hat drei Stimmen gehabt... 
 
Ansonsten find ich die idee der piratenpartei gut, denn das thema datenschutz, internetzensur und gl&#228;serner B&#252;rger steh gerade ja ziemlich auf der tagesordnung, und ich glaube es ist gut das sich menschen f&#252;r den erhalt der grundrechte und gegen nicht rechtsstaatliche Gesetzte einsetzten. Und das sind ganz &quot;gew&#246;hnliche demokratische&quot; Themen, wie so muss man da die Partei gleich nach links oder rechts schieben (vor allem weil se sich mal in der domburg getroffen hat, werd ich automatisch gr&#252;n wenn ich in roses buchladen geh?).  
Weiter so, Piraten! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahoi!<br />
Ich wollte nur mal klugschei&szlig;ern;<br />
oben im Artikel steht &quot;Dennoch stimmten 324 der 18.142 W&auml;hlerInnen f&uuml;r die Piraten&quot;. Soweit ich wei&szlig; sind das die zahlen der abgegeben Stimmen, und jede_r  W&auml;hler_in hat drei Stimmen gehabt&#8230; </p>
<p>Ansonsten find ich die idee der piratenpartei gut, denn das thema datenschutz, internetzensur und gl&auml;serner B&uuml;rger steh gerade ja ziemlich auf der tagesordnung, und ich glaube es ist gut das sich menschen f&uuml;r den erhalt der grundrechte und gegen nicht rechtsstaatliche Gesetzte einsetzten. Und das sind ganz &quot;gew&ouml;hnliche demokratische&quot; Themen, wie so muss man da die Partei gleich nach links oder rechts schieben (vor allem weil se sich mal in der domburg getroffen hat, werd ich automatisch gr&uuml;n wenn ich in roses buchladen geh?).<br />
Weiter so, Piraten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tut nichts zu sache</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-14678</link>
		<dc:creator>tut nichts zu sache</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 20:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>:D </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mein_Ernst</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-14672</link>
		<dc:creator>Mein_Ernst</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:55:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin freundlich. Man darf ja wohl noch seine Meinung &#228;u&#223;ern! Wenn das andere in penetranter Art in der &#214;ffentlichkeit machen, dann hat niemand was dagegen... Komisch...  
P.S. 
Immer diese Anonymen Poster... Das hat System ;) </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin freundlich. Man darf ja wohl noch seine Meinung &auml;u&szlig;ern! Wenn das andere in penetranter Art in der &Ouml;ffentlichkeit machen, dann hat niemand was dagegen&#8230; Komisch&#8230;<br />
P.S.<br />
Immer diese Anonymen Poster&#8230; Das hat System <img src='http://www.webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mein_Ernst</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-14670</link>
		<dc:creator>Mein_Ernst</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:51:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webmoritz.de/?p=22649#comment-14670</guid>
		<description>Davon tr&#228;umst du aber auch nur...  
Ein kleiner Schelm... :) </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Davon tr&auml;umst du aber auch nur&#8230;<br />
Ein kleiner Schelm&#8230; <img src='http://www.webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: lol</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/06/30/piraten-organisieren-sich-in-greifswald/comment-page-1/#comment-14669</link>
		<dc:creator>lol</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:23:25 +0000</pubDate>
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		<description>@all &quot;Das Wichtigste: Freundlichkeit gewinnt! Ansonsten: Kein Spam, keine Beleidigungen, kein Off-Topic &amp; keine Provokation. F&#228;llt Dein Kommentar in eine der aufgef&#252;hrten Kategorien oder verst&#246;&#223;t gegen unsere Regeln (hier), l&#246;schen wir.&quot;  
 
Nur als Erinnerung- haltet euch bitte alle dran. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@all &quot;Das Wichtigste: Freundlichkeit gewinnt! Ansonsten: Kein Spam, keine Beleidigungen, kein Off-Topic &amp; keine Provokation. F&auml;llt Dein Kommentar in eine der aufgef&uuml;hrten Kategorien oder verst&ouml;&szlig;t gegen unsere Regeln (hier), l&ouml;schen wir.&quot;  </p>
<p>Nur als Erinnerung- haltet euch bitte alle dran.</p>
]]></content:encoded>
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