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	<title>webMoritz.de &#187; Gabriel Kords</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Die Uni ist morsch: FB Geschichte muss wegen Deckenschäden schließen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 21:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fachbibliothek Geschichte muss bis auf Weiteres geschlossen bleiben, weil sich gefährlich große Mengen Putz aus der Decke gelöst haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37680" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/EMAU_-_Historisches_Institut.jpg"><img class="size-medium wp-image-37680" title="EMAU_-_Historisches_Institut" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/EMAU_-_Historisches_Institut-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Das Historische Institut auf dem alten Campus</p></div>
<p>Es wird wohl etwas dramatischer dargestellt als es ist: „Die Fachbibliothek Geschichte bleibt bis auf weiteres wegen eines Deckeneinsturzes im Eingangsbereich geschlossen“, heißt es <a href="http://www.uni-greifswald.de/bibliothek/wir/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews[tt_news]=1221&amp;tx_ttnews[backPid]=2935&amp;cHash=6c8341d71d" target="_blank">auf der Homepage der Uni-Bibliothek</a>.</p>
<p>Ganz so schlimm ist es aber offenbar doch nicht: Wie Uni-Pressesprecher Jan Meßerschmidt dem webMoritz auf Nachfrage mitteilte, habe sich in einem Raum der Bibliothek ein größerer Abbruch von Putz aus der Decke ereignet. Die Bibliothek sei daraufhin vorsichtshalber gesperrt worden.</p>
<h3>Vorerst keine Gefährdung der übrigen Mitarbeiter vermutet</h3>
<p>Eine Schadensbegutachtung werde in den nächsten Tagen erfolgen, sagte Meßerschmidt. Dann soll auch zeitnah entschieden werden, ob die Bibliothek wieder öffnen kann oder in welchem Umfang vorher saniert werden muss. Seitens der zuständigen Stelle werde derzeit nicht davon ausgegangen, dass die übrigen Mitarbeiter in dem Haus gefährdet seien.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass sich im Historischen Institut Teile von der Decke lösen. Einen vergleichbaren Vorfall habe es bereits voreinigen Jahren gegeben, erinnerten sich einige Kommilitonen höheren Semesters heute. Zudem gibt es im Keller des Gebäudes häufiger Probleme mit einfließendem Wasser.</p>
<p>Für Studierende und Mitarbeiter, die auf die Bestände der Bibliothek angewiesen sind, heißt es nun vorerst abzuwarten. Immerhin sind eine Reihe wichtiger Standardwerke auch in anderen Bilbiotheken vorhanden und Teile der Bestände ohnehin in der zentralen Bibliothek am Beitzplatz beziehungsweise in der Alten Bibliothek untergebracht. Letztere war allerdings wegen Bauarbeiten in den vergangenen Wochen ebenfalls nur teilweise benutzbar.</p>
<h3>Immer wieder Baumängel an Uni-Gebäuden</h3>
<div id="attachment_36907" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/pruefungsamt-zpa-im-geruest-gabriel-kords.jpg"><img class="size-medium wp-image-36907" title="pruefungsamt-zpa-im-geruest-gabriel-kords" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/pruefungsamt-zpa-im-geruest-gabriel-kords-250x143.jpg" alt="" width="250" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Das Gebäude von Prüfungsamt und Studienberatung wurde im Zuge von Umbauarbeiten gesperrt.</p></div>
<p>Das Historische Institut reiht sich ein in eine lange Liste von Uni-Gebäuden mit angegriffener Bausubstanz: Im Frühjahr wurden das zentrale Prüfungsamt und die Studienberatung <a href="http://www.webmoritz.de/2010/06/11/prufungsamt-und-studienberatung-mussten-umziehen/">wegen eines morschen Dachstuhls gesperrt</a>, das Institutsgebäude des inzwischen aufgelösten Instituts für Alte Sprachen (Petershagen-Allee) war derartig von Feuchtigkeit befallen, dass die Bestände der Fachbibliothek verschimmelten. Auch die Gebäude der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (Domstraße) sowie die Institute für Musikwissenschaft (Bahnhofstraße) und für Anglistik (Steinbecker Str.) können allenfalls als „verfallen“ bezeichnet werden. Das AStA-Büro (Domstraße 12) und die moritz-Redaktion in der Wollweberstraße 4 sind ebenfalls ziemlich heruntergekommen.</p>
<p>Angeblich war die Lage früher allerdings noch viel dramatischer: In den neunziger Jahren sollen Studierende der Kieferorthopähdie wöchentlich baupolizeiliche Siegel an sich weitenden Rissen am Gebäude mit Spachtelmasse sabotiert haben, um eine Schließung ihres Instituts zu verhindern.</p>
<p>Fotos: webMoritz-Archiv</p>
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		<title>Greifswalds Grüne gegen Google: Populismus für Anfänger</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greifswalds Grüne wollen mit einer Abgabe für Google StreetView neues Geld ins Stadtsäckel spülen. Das ist eine ziemlich dumme Idee, findet Gabriel Kords.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>Ein Kommentar von Gabriel Kords</em></p>
<div id="attachment_41402" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/08/google_streetview_cc-by-na_mynetx_flickr.jpg"><img class="size-medium wp-image-41402" title="google_streetview_cc-by-na_mynetx_flickr" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/08/google_streetview_cc-by-na_mynetx_flickr-250x190.jpg" alt="" width="250" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrzeug von Google StreetView</p></div>
<p>Zugegeben: Das Leben kann ganz schön frustrierend sein. Zum Beispiel für die Greifswalder Grünen. Da macht man tagein tagaus halbwegs engagiert Oppositionspolitik, während die Schwarzen, Gelben und Roten im Rathaus vor sich hin klüngeln – und am Ende lässt einen der Souverän trotzdem nicht mitregieren. Da kann man dann natürlich schon mal drüber nachdenken, ob man eigentlich die richtige Strategie hat oder es vielleicht besser mal mit einer anderen probiert. Zum Beispiel mit der der Gegner, denn die sind ja immerhin gewählt worden.</p>
<p>Irgend so etwas müssen sich Greifswalds Grüne wohl gedacht haben, denn sie vollziehen gerade einen Strategie-Wechsel: Denn auch, wenn sie schon immer <a href="http://www.webmoritz.de/2009/06/12/von-bettvorlegern-und-hetzern-ein-abgesang-auf-den-wahlkampf/">laut und unfein</a> herumkrakeelt haben, hatten die meisten ihrer Vorhaben doch einen inhaltlich wahren Kern. Nun aber präsentiert man einen Vorschlag, der auch aus der Populismus-Mottenkiste des Axel Hochschild und des Egbert Liskow stammen könnte: Die grünen Männer (und Frauen) <a href="http://blog.gruene-greifswald.de/2010/08/27/grune-beantragen-kulturforderabgabe-und-abgabe-fur-google-street-view/">hätten gerne eine Abgabe für Google StreetView</a>.</p>
<p>Damit wollen sie auf einen Zug aufspringen, der schon seit Langem abgefahren ist, und zwar aufs Abstellgleis. Denn wer jetzt Stimmung gegen das Projekt macht, muss sich erstens fragen lassen, warum er diese Idee nicht schon vor ein, zwei Jahren hatte (so lange wird für das Projekt in Deutschland schon sichtbar fotografiert) und zweitens, was er damit eigentlich bewirken will.</p>
<div id="attachment_16015" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/01/buendnis_gruene.jpg"><img class="size-full wp-image-16015" title="buendnis_gruene" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/01/buendnis_gruene.jpg" alt="" width="150" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">Logo der Grünen</p></div>
<p>Wer Probleme mit Google StreetView hat, hat in den Augen des Verfassers zwar ein paar grundlegende Dinge nicht verstanden, sollte dann aber wenigstens versuchen, den Dienst an der Wurzel zu bekämpfen, vulgo: zu verbieten. Allen Ernstes eine Abgabe zu fordern, die dann irgendwelche Haushaltslöcher stopft, ist hochgradig inkonsequent. Denn käme die Abgabe, ständen die Inhalte eben nicht mehr frei zur Verfügung, sondern nur noch zahlenden Kunden offen, also etwa Adresshändlern. Dann wäre es tatsächlich gelungen, alle Schwachstellen des Dienstes zu erhalten und nur seine Stärken auszuschalten.</p>
<p>Chapeau, liebe Grüne, das habt ihr ja fein hinbekommen! Bleibt als schwacher Trost, dass die geforderte Abgabe juristisch ohnehin nicht zu realisieren sein dürfte, aber mal im Ernst: Das interessiert doch sowieso keinen!</p>
<p>Und die Moral von der Geschicht‘? Entweder, die Grünen kommen jetzt ganz schnell wieder auf den Teppich oder sie klopfen mal im Rathaus an. Vielleicht wollen Arthur, Ecki und Axel ja jetzt mit ihnen kuscheln, wo sie doch plötzlich alle dieselbe Sprache sprechen…</p>
<p>Bilder: Grüne: web-Moritz Archiv, StreetView-Fahrzeug: user &#8220;mynetx&#8221; via Flickr (CC-BY-NA)</p>
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		<title>Böse Chinesen wollen Stupa sprengen!</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2010/08/06/bose-chinesen-wollen-stupa-sprengen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Afghanistan droht gleich sieben Stupas die Sprengung durch geldgierige Chinesen. Ob das Greifswalder StuPa Gegenmaßnahmen gegen die Vernichtung der Namensvetter plant, ist zurzeit noch ungewiss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_40560" class="wp-caption alignright" style="width: 259px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/08/stupa_gerald_anfossi_via_wikimedia.jpg"><img class="size-medium wp-image-40560" title="stupa_gerald_anfossi_via_wikimedia" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/08/stupa_gerald_anfossi_via_wikimedia-249x166.jpg" alt="" width="249" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht eine waschechte Stupa aus.</p></div>
<p>Chinesische Bergbauinvestoren wollen zur Erschließung gigantischer Kupfervorkommen einen Kunstschatz von ungeheurem Wert vernichten. Im afghanischen Mes Aynak, 40 Kilometer südlich von Kabul, droht das bis zu 400 Hektar große Gelände eines antiken buddhistischen Klosters durch die chinesischen Raubbauer in die Luft gejagt zu werden. Auf dem Gelände befinden sich insgesamt sieben Stupas. Dabei handele es sich um Grabmäler von Heiligen, wie Andrew Lawler <a href="http://www.sciencemag.org/cgi/reprint/329/5991/496.pdf" target="_blank">im Wissenschaftsmagazin <em>Science</em> schreibt</a>.</p>
<p>Die Stupas sind Bestandteil der in den 60er-Jahren entdeckten Klosteranlage, die archäologisch noch kaum erforscht ist. In den 70er Jahren wollte bereits die russische Besatzungsmacht das Kloster zum Abbau von Bodenschätzen in die Luft jagen, später betrieben die Taliban in dem Kloster ein Trainingscamp. Nun wurde das Gelände an chinesische Investoren verkauft, die bereits in Kürze mit dem Abbau von Kupfer beginnen wollen.</p>
<h3>Wird Erik von Malottki intervenieren?</h3>
<p>Ob das Greifswalder Stupa eine Rettungsaktion seiner afghanischen Namensvetter plant, ist bisher nicht bekannt. Grundsätzlich ist dem vergleichsweise linkslastigen Gremium aber eher eine Abneigung gegen Interventionen in Afghanistan zu unterstellen. Dennoch wird gemunkelt, dass Stupa-Präsident Erik von Malottki eine Reise nach Afghanistan plant und dafür in der nächsten Stupa-Sitzung am 11. August einen Finanzantrag einbringen wird. Er wolle sich die Namensvetter wenigstens noch einmal anschauen, bevor sie das Zeitliche segnen, heißt es aus gewöhnlicherweise eher mittelmäßig informierten Kreisen. Den Personenschutz von Malottkis im gefährlichen Afghanistan solle die Bundeswehr übernehmen, zu der über die moritz-Medien <a href="http://www.webmoritz.de/2010/04/08/bundeswehr-anzeige-im-moritz-magazin-darf-man-das/">ganz hervorragende Kontakte</a> beständen.</p>
<div id="attachment_39900" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/07/ErikVonMalottki5-Christine_Fratzke300x200.jpg"><img class="size-medium wp-image-39900" title="ErikVonMalottki5-Christine_Fratzke300x200" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/07/ErikVonMalottki5-Christine_Fratzke300x200-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Erik von Malottki (Archivbild) kann kein Chinesisch.</p></div>
<p>Zudem soll von Malottki, der Mitglied der Jusos ist, über den sozialistischen Weltbund Kontakte zur Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) aufgenommen haben, um die Vernichtung der wertvollen Kultstätten noch auf diplomatischem Wege zu verhindern. Dabei soll es allerdings Kommunikationsschwierigkeiten geben, von Malottki soll einem Vertrauten gegenüber geklagt haben: „Die sprechen da alle nur Chinesisch.“</p>
<h3>Gibt es auch Bodenschätze unter unserem StuPa?</h3>
<p>Über vergleichbare Bodenschätze unter dem Uni-Hauptgebäude ist bisher nichts bekannt. Ob dem Greifswalder Stupa daher ein ähnliches Schicksal droht wie den afghanischen Namensvettern, bleibt daher vorerst lediglich Gegenstand von Spekulationen. Zeug zu einer (politischen) Grabstätte hätte das Greifswalder Gremium aber allemal, falls der <a href="http://www.webmoritz.de/2010/07/02/das-ist-mir-einfach-zu-blod-interview-mit-stupa-prasident-uber-rucktritt/">desolate Zustand</a> der bisherigen Legislaturperiode weiter anhält.</p>
<p><em>Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist hier und da, von Zeit zu Zeit und manchmal möglicherweise wenig ernsthaft und bedarf stellenweise Korrekturen.<br />
</em></p>
<p>Fotos: Gérald Anfossi via wikimedia commons (Stupa), Christine Fratzke via webMoritz-Archiv (Malottki)<em><br />
</em></p>
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		<title>500 Studenten demonstrieren in Schwerin</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwa 500 Studenten und Dozenten haben in Schwerin gegen die Einstellung des Lehramt-Studiums in Greifswald demonstriert. Bildungsminister Tesch sprach zu den Demonstranten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_39302" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/07/demo_schwerin_08072010-gabriel_kords.jpg"><img class="size-medium wp-image-39302" title="demo_schwerin_08072010-gabriel_kords" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/07/demo_schwerin_08072010-gabriel_kords-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Demonstranten auf dem Schweriner Markt</p></div>
<p>Etwa 500 Studenten und Dozenten der Greifswalder Uni haben heute vormittag an einer Demonstration in Schwerin teilgenommen. Sie protestierten damit gegen Pläne der Landesregierung, die Lehramt-Studiengänge in Greifswald aufzugeben oder zumindest stark einzuschränken. Unter den Protestierenden waren auch die Dekane der philosophischen und theologischen Fakultät, die Professoren Wöll und Assel, sowie der stellv. Senatsvorsitzende Prof. Rosenstock und zahlreiche weitere Dozenten verschiedener Institute.</p>
<p>Auf dem Protestmarsch durch die Schweriner Innenstadt skandierten die Teilnehmer Sprüche wie &#8220;Wer Lehrer quält, wird abgewählt&#8221; und &#8220;Tesch muss wesch&#8221;. Bei der anschließenden Kundgebung am Landtag sprachen der stellv. Senatsvorsitzende Thomas Schattschneider, verschiedene Greifswalder Professoren und der SPD-Bildungsexperte Matthias Brodkorb.</p>
<div id="attachment_39303" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/07/demo_schwerin_tesch_08072010-gabriel_kords.jpg"><img class="size-medium wp-image-39303" title="demo_schwerin_tesch_08072010-gabriel_kords" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/07/demo_schwerin_tesch_08072010-gabriel_kords-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Bildungsminister Henry Tesch (CDU) während der Kundgebung.</p></div>
<p>Auch Bildungsminister Henry Tesch (CDU) sprach zu den Studierenden. Unisono wurde das vor zwei Wochen vorgelegte studentische Positionspapier zur Lehramts-Ausbildung gelobt &#8211; auch vom Minister. Er empfahl den Rektoren in Greifswald und Rostock, das Papier in die Verhandlungen zu den Zielvereinbarungen, die derzeit laufen, mit einfließen zu lassen. Außerdem übte Tesch unverhohlene Kritik am Greifswalder Rektor, Prof. Rainer Westermann. Im Gegensatz zu den Studenten lasse dieser eine klare Positionierung vermissen.</p>
<p>Immerhin hatte das Rektorat aber einen Bus nach Schwerin gesponsert, ebenso der Uni-Förderverein. Weitere Spenden kamen unter anderem von den Stadtwerken Greifswald. Die Stimmung der Protestierenden im sonnigen und heißen Schwerin war heiter &#8211; Konflikte oder Probleme gab es nicht. Die Veranstaltung endete nach zwei Stunden mit der Rückfahrt der Teilnehmer nach Greifswald.</p>
<p><em>Einen ausführlichen Bericht lest ihr in Kürze auf dem webMoritz.</em><br />
<a name="Fotos"></a></p>
<h3>Update: Fotos von der Demo</h3>

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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/demo_schwerin/DSC_0167.JPG" title="Die Demo wanderte in Richtung Landtag." class="thickbox" rel="set_207" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/demo_schwerin/DSC_0178.JPG" title="Eindrucksvolle Größe der Protestierenden." class="thickbox" rel="set_207" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/demo_schwerin/DSC_0205.JPG" title="Die SPD wollte auch irgendwie mit dabei sein und stürmte ein Denkmal." class="thickbox" rel="set_207" >
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<p>Fotos: Gabriel Kords</p>
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		<title>*Update* Technisches Rathaus: Nun doch Indizien für Korruption</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2010/06/28/technisches-rathaus-nun-doch-indizien-fur-korruption/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur König]]></category>
		<category><![CDATA[BauBeCon]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Strafanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[technisches Rathaus]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Unterlagen zur Auftragsvergabe beim städischen Bauvorhaben "Technisches Rathaus" ist ein nach Angaben der Stadtverwaltung gefälschtes Dokument aufgetaucht. Die Stadt hat Anzeige gegen unbekannt gestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20424" class="wp-caption alignright" style="width: 219px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/koenig-240x286-frederike_kuehnel.jpg"><img class="size-medium wp-image-20424" title="koenig-240x286-frederike_kuehnel" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/koenig-240x286-frederike_kuehnel-209x250.jpg" alt="" width="209" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Die Unterschrift von OB König wurde offenbar gefälscht.</p></div>
<p>In die Aufarbeitung der Kostensteigerung beim Technischen Rathaus kommt Bewegung. Oberbürgermeister Dr. Arthur König informierte heute die Bürgerschaft darüber, dass im Zuge von Recherchen in der Verwaltung ein Dokument aufgetaucht ist, das offenbar gefälscht ist.</p>
<p>Nach Angaben aus einer Pressemitteilung der Stadt, die am späten Montagabend versendet wurde, handelt es sich bei dem nun gefundenen Dokument um &#8220;die Kopie eines Auftragsschreibens an die BauBeCon Sanierungsträger GmbH&#8221;. Auf dem Papier sei &#8220;die eingescannte Unterschrift des Oberbürgermeisters unberechtigt verwendet&#8221; worden.</p>
<p>Nähere Angaben zu dem Dokument liegen derzeit nicht vor, etwa, ob es nur einbgescannt existiert und wie sich nachweisen lässt, dass die Unterschrift eingescannt wurde. Für die Stadtverwaltung scheint der Fall aber festzustehen: Sie hat Anzeige gegen unbekannt bei der Staatsanwaltschaft Stralsund erstattet.</p>
<h3>Lange Zeit nur Vorwürfe, keine Indizien für &#8220;Filz&#8221; und &#8220;Korruption&#8221;</h3>
<p>Die BauBeCon Sanierungsträger GmbH ist exklusiver Partner der Stadtverwaltung für die Stadtentwicklung. Unter ihrer Regie wird auch das &#8220;Technische Rathaus&#8221;, das ehemalige Postamt am Markt, gebaut. <a href="http://www.webmoritz.de/2010/05/12/technisches-rathaus-rucktrittsforderungen-gegen-ob-konig/">Vor einigen Wochen war bekannt geworden, </a>dass sich die Baukosten von 8 auf über 13 Millionen Euro erhöhen.</p>
<p>Ins Kreuzfeuer der Kritik geriet dabei neben der BauBeCon der ehemalige städtische Baudezernent Reinhard Arenskrieger, der im März zum Landesrechnungshof gewechselt war. Auch Oberbürgermeister Arthur König hatte sich schnell von ihm distanziert und erklärt, über die genauen Vorgänge in Arenskriegers Ressort nicht en detail informiert gewesen zu sein. Die Zuständigkeit für das Bauvorhaben habe bei Arenskrieger gelegen.</p>
<p>Die Angaben über die Gründe für die Kostensteigerung hatten die Bürgerschaftsmitglieder nicht zufrieden gestellt; zudem war bereits kurz nach Bekanntwerden der Kostensteigerung über &#8220;Filz&#8221; und &#8220;Korruption&#8221; spekuliert worden, ohne dass dafür Beweise vorgelegen hätten. Das hat sich nun offenbar geändert. Zudem war ein <a href="http://www.webmoritz.de/2010/06/08/wie-weiter-mit-dem-technisches-rathaus/">Untersuchungsausschuss </a>eingerichtet worden.</p>
<p>Insbesondere die Greifswalder Grünen fordern im Internet seit Wochen Aufklärung über die Vorgänge rund um das Technische Rathaus. Auf ihrem Blog sind <a href="http://blog.gruene-greifswald.de/?s=Technisches+Rathaus" target="_blank">zahlreiche Artikel</a> dazu erschienen. Auch alle anderen Parteien hatten sich für eine Aufklärung eingesetzt, auch wenn es <a href="http://www.webmoritz.de/2010/05/18/rader-rathaus-klimaschutz-die-burgerschaft-tagte-am-17-mai/">Streitigkeiten über Formalia wie die Entschädigung der Ausschussmitglieder gab</a>.</p>
<h2>*Update* Mitarbeiter der BauBeCon hat Unterschrift gefälscht</h2>
<p style="text-align: right;"><em>von Marco Wagner</em></p>
<p>Auf einer heute vom Oberbürgermeister anberaumten Sondersitzung wurden nun weitere Details um die gefälschte Unterschrift Preis gegeben. Inhalt des betroffenen Dokuments sei die Festhaltung der Bauabschnitte sechs bis acht gewesen. Dieses Schriftstück war bislang weder dem Oberbürgermeister, noch der Stadtverwaltung bekannt.</p>
<p>Daraus wurde geschlussfolgert, dass die Unterschrift von einem Mitarbeiter der BauBeCon eingescannt worden sein muss. Zudem handele es sich bei der Unterschrift um jene, die König für offizielle Pressemitteilungen, nicht jedoch für Dokumente wie diese, verwendet. Abgesehen davon hätte neben ihm noch der damalige Baudezernent Reinhard Ahrenskrieger das Schriftstück unterzeichnen müssen. Zudem fehle das Ratssiegel, welches für die Rechtmäßigkeit der Baugenehmigung zwingend notwendig sei.</p>
<p>Auf Basis dieser gefälschten Baugenehmigung hat die BauBeCon der Stadt Greifswald gegenüber Leistungen in Höhe von 417.000 Euro in Rechnung gestellt. Obwohl die Existenz eines solchen Dokumentes innerhalb der Stadtverwaltung unbekannt war, wurde der Rechnungsbetrag an die BauBeCon überwiesen. Die Rechtmäßigkeit der in Rechnung gestellten Verträge hätte von Ahrenskrieger überprüft werden müssen.</p>
<p>Zwar wurden die in Rechnung gestellten Leistungen erbracht, allerdings haben weder der Bürgermeister, noch die Stadtverwaltung die Erbringung dieser Leistungen genehmigt. Aus diesem Grund will die Stadt Greifswald nun die 417.000 Euro von der BauBeCon wieder zurück fordern.</p>
<p>Fotos:</p>
<p>Frederike Kühnel (OB König), Carsten Schönebeck (Alte Post), Thorsten Heil (Modell Technisches Rathaus/ Aufmacherbild)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollversammlung: Nur 160 Studierende kamen</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2010/06/23/vollversammlung-nur-160-studierende-kamen/</link>
		<comments>http://www.webmoritz.de/2010/06/23/vollversammlung-nur-160-studierende-kamen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 18:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Beschlussfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vollversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vollversammlung am Mittwochnachmittag war mit 160 äußerst schwach besucht. Für die Beschlussfähigkeit wäre etwa die dreifache Teilnehmerzahl notwendig gewesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-37895" style="margin: 5px;" title="vollversammlung-2010-255x88" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/vollversammlung-2010-255x88.jpg" alt="" width="255" height="88" />Die Vollversammlung des Sommersemesters hat am Mittwochnachmittag deutlich weniger Kommilitonen angezogen als der AStA erhofft hatte. Mit einer Teilnehmerzahl von gut 160 Studierenden lag man weit unter den etwa 580 Teilnehmern, die für die Beschlussfähigkeit benötigt worden wären. Dass trotz des reichhaltigen Angebots im Umfeld der Veranstaltung &#8211; Grillwürstchen, Getränke &#8211; schoben die Verantwortlichen beim AStA auf das gute Wetter, die erst spät angelaufene Werbung und die weniger zugkräftigen Themen als im letzten Jahr. Damals war intensiv über Ernst Moritz Arndt debattiert worden.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cj_9nNZ1B8A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/cj_9nNZ1B8A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hd=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
In der diesjährigen Versammlung ging es um eine Resolution zum Erhalt des Lehramts, die mit großer Mehrheit verabschiedet wurde. Ebenso fordern die Teilnehmer den Erhalt des BWL-Diploms und Verbesserungen für Radfahrer. Weitere Themen waren Mensa-Essen und der Zeitraum für Prüfungsabmeldungen.</p>
<p>Das für den Abend angekündigte Public Viewing des Fußballspiels Deutschland &#8211; Ghana musste wegen technischer Probleme kurzfristig ausfallen.</p>
<h3>Harry Walter erhielt Preis für hervorragende Lehre</h3>
<div id="attachment_37893" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/harrywalter.jpg"><img class="size-medium wp-image-37893" title="harrywalter" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/harrywalter-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Harry Walter freute sich über den Preis.</p></div>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung war Prof. Harry Walter (Lehrstuhlinhaber für slawische Sprachwissenschaft) mit dem Preis für hervorragende Lehre ausgezeichnet worden. Der Preis wurde erstmals von der Studierendenschaft vergeben, die Jury wählte aus über 30 Vorschlägen aus. Der Geehrte freute sich über den Preis und verwies darauf, dass in dem Projekt für das er geehrt wurde, die Hauptarbeit von Studierenden geleistet worden sei.</p>
<p><em>Dies war nur eine erste Kurznachricht über die Vollversammlung. Einen ausführlichen Bericht<a href="http://www.webmoritz.de/2010/06/23/vollversammlung-so-spannend-dass-viele-erst-gar-nicht-kamen/"> lest ihr hier</a>.</em></p>
<p><em>Korrekturhinweis: </em>Die im Text angegebene Zahl von 160 Teilnehmern bezieht sich auf den Beginn der Vollversammlung. Diese erhöhte sich noch leicht auf 200.</p>
<p>Foto: Carsten Schönebeck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Positionspapier kritisiert Bildungsministerium</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2010/06/21/positionspapier-kritisiert-bildungsministerium/</link>
		<comments>http://www.webmoritz.de/2010/06/21/positionspapier-kritisiert-bildungsministerium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
		<category><![CDATA[Positionspapier]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Schattschneider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmoritz.de/?p=37770</guid>
		<description><![CDATA[In einem 35-seitigen Positionspapier setzt sich die Studierendenschaft mit den Planungen des Bildungsministeriums zum Lehramtsstudium in Greifswald auseinander. Ihr Fazit: Die Debatte ist "mangelhaft" udn "interessengeleitet".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37771" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/lehramt-kundgebung-juni-2010-carsten-schoenebeck.jpg"><img class="size-medium wp-image-37771" title="lehramt-kundgebung-juni-2010-carsten-schoenebeck" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/lehramt-kundgebung-juni-2010-carsten-schoenebeck-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Kundgebung für das Lehramts-Studium in Greifswald Anfang Juni 2010</p></div>
<p>Mehrere Vertreter der Studierendenschaft haben ein Positionspapier zur Lehramtsausbildung ausgearbeitet, das heute Mittag der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Das Studierendenparlament hat das Papier in seiner Sitzung am 16. Juni verabschiedet.</p>
<p>In dem 35-seitigen Dokument setzen sich die Autoren mit der Zukunft der Lehramtsausbildung in M-V auseinander. Die Studierenden haben dabei die bestehenden Verhältnisse in Greifswald und Rostock verglichen und werfen einen äußerst kritischen Blick auf die Planungen des Ministeriums und die ihnen zu Grunde liegenden Studien und Berechnungen. Dabei machen sie eine Reihe von Fehlschlüssen und methodischen Problemen aus.</p>
<h3>Vor Veröffentlichung: Maulkorb für studentische Medien</h3>
<p>Das Studierendenparlament hatte in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch versucht, die Verabschiedung des Positionspapiers hinter verschlossenen Türen stattfinden zu lassen. Die Öffentlichkeit war dazu mit großer Mehrheit ausgeschlossen worden. Als Begründung dieses Schrittes wurde angeführt, man wolle eine Berichterstattung der Medien über das Papier bis zu dessen offizieller Vorstellung verhindern. Trotz mehrfachen Protests seitens des webMoritz waren keine triftigen Gründe für dieses Ansinnen genannt worden.</p>
<p>Zudem war das Positionspapier unter den Gästen im Saal herumgereicht worden &#8211; auch noch nach dem nicht-öffentlichen Sitzungsteil. So dürfte auch zu erklären sein, warum es dem ein oder anderen inzwischen doch vorliegt. Wie Carsten Schönebeck <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/greifswald/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;id=2806380" target="_blank">heute in der Ostsee-Zeitung berichtet</a>, stellt sich die Greifswalder Studierendenschaft mit dem Positionspapier erstmals gegen die Kommilitonen in Rostock. In dem Papier heißt es etwa:</p>
<blockquote><p>&#8220;In den Eckwerten des MBWK <em>(Anm: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur)</em> wird in einer knappen Passage auf die Lehrerbildung des Landes eingegangen, wobei die Leistungen der Rostocker Universität zu Unrecht positiv hervorgehoben werden. Die Leistungen der Universität Greifswald werden hingegen negativer dargestellt als sie sind.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Prognose: Alle Lehrer arbeiten Vollzeit, keiner geht in Frührente</h3>
<p>Insgesamt sei die vergleichende Darstellung der beiden Landesuniversitäten, die Rostock bessere Leistungen bescheinigt, &#8220;mangelhaft&#8221; und  &#8220;interessengeleitet&#8221;. Mithilfe zahlreicher Statistiken und Untersuchungen wollen die Autoren diese Thesen nachweisen. So führen sie etwa auf, dass die Staatsexamens-Noten in Greifswald seit Jahren gleich gut ode besser sind wie die in Rostock. Zudem halten die Autoren den vom Land prognostizierten Lehrermangel in den kommenden zehn Jahren für stark untertrieben, denn die Berechnungen seien durch die Wahl der Parameter geschönt. So gehe das Bildungsministerium in seiner Bedarfsstudie unter anderem davon aus, dass alle Lehrer im Land Vollzeit arbeiten und kein einziger von ihnen in Frührente geht.</p>
<p>Insgesamt bemühen sich die Studierenden in dem Dokument um einen wissenschaftlichen und sachlichen Ton. So will man offenbar erreichen, dass das Papier im Ministerium und in der Landespolitik intensiver wahrgenommen wird als gewisse andere Protestformen. Das Papier enthält über 70 Fußnoten, zahlreiche Tabellen und Diagramme und ein einseitiges Abkürzungsverzeichnis. Zu den Mitarbeitern gehören unter anderem Daniela Gleich (komm. AStA-Vorsitzende), Franz Küntzel und Björn Reichel (HoPo-Referenten), Erik von Malottki (StuPist, Jusos) sowie die StuPa-Urgesteine Thomas Schattschneider (ohne Hochschulgruppe) und Alexander Schulz-Klingauf (GHG).</p>
<p>Eine ausführliche Vorstellung des Positionspapiers ist für heute Mittag, 14 Uhr angesetzt &#8211; der webMoritz wird darüber selbstverständlich berichten. Reaktionen aus der Politik oder vonseiten des Bildungsministeriums gibt es noch nicht.</p>
<p>Foto: webMoritz-Archiv/Carsten Schönebeck</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dienstag: Info-Abend über Stipendien</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2010/06/20/dienstag-info-abend-uber-stipendien/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greifswalder Stipendiaten verschiedener Stiftungen informieren am Dienstagabend über Möglichkeiten zur Studienfinanzierung per Stipendium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37744" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/stiftungsveranstaltung-asta.jpg"><img class="size-medium wp-image-37744" title="stiftungsveranstaltung-asta" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/stiftungsveranstaltung-asta-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer zur Veranstaltung</p></div>
<p>Greifswalder Studierende werden am kommenden Dienstag, dem 22. Juni, über Stipendien als Möglichkeit zur Studienfinanzierung informieren. <a href="http://www.asta-greifswald.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=202:infostudienfoerderung&amp;catid=45:pressemitteilungen&amp;Itemid=69" target="_blank">Wie der AStA mitteilt</a>, präsentieren um 19:30 Uhr im Hörsaal Loefflerstraße 70 (Wirtschaftswissenschaften) Stipendiaten verschiedener Begabtenförderwerke ihre Stiftungen und Stipendienprogramme. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Studierende als auch an Schüler der Oberstufe.</p>
<p>Der Infoabend wird gemeinsam vom AStA Greifswald und den lokalen Stipendiatengruppen mehrerer Begabtenförderwerke organisiert. Das Programm sieht zunächst kurze Vorträge über die verschiedenen Begabtenförderwerke vor und anschließend eine Diskussions- und Fragerunde für die Teilnehmer beinhalten. Es wird auch die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit den Stipendiaten bestimmter Stiftungen geben. Es werden Stipendiaten der <a href="http://fes-greifswald.de" target="_blank">Friedrich-Ebert-Stiftung</a>, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst anwesend sein und für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung stehen.</p>
<p>In der Pressemitteilung des AStA heißt es weiterhin:</p>
<div id="attachment_37748" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/stiftungsveranstaltung-rueckseite-asta.jpg"><img class="size-medium wp-image-37748" title="stiftungsveranstaltung-rueckseite-asta" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/stiftungsveranstaltung-rueckseite-asta-250x178.jpg" alt="" width="250" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Rückseite des Flyers</p></div>
<blockquote><p>Mit dem Begriff „Studienfinanzierung“ verbinden die meisten lediglich die Möglichkeiten des BAföG, des elterlichen Unterhalts oder eines Nebenjobs. Es gibt allerdings noch einen vierten Weg: Das Stipendium. Das Stipendium wird in der Regel in Höhe des BAföG-Satzes ausgezahlt, muss aber nicht – wie das BAföG – zur Hälfte zurückgezahlt werden. Hinzu kommt ein monatliches Büchergeld von derzeit 80 Euro. Außerdem gibt es von den Förderwerken eine umfangreiche ideelle Förderung für die Stipendiaten.</p></blockquote>
<p>Wie die Organisatoren schreiben, ist die Hemmschwelle der Studierenden, sich bei einer Stiftung zu bewerben, häufig das größte Hindernis auf dem Weg zum Stipendium. Generell ist die Förderquote an den Universitäten in den neuen Bundesländern deutlich geringer als in den alten Bundesländern. Die Veranstalter wollen Studierende und Schul-Absolventen zu einer Bewerbung motivieren und Hilfestellungen beim Bewerbungsverfahren geben.</p>
<p>Bilder: Flyer der Veranstalter (AStA)</p>
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		<title>Prüfungsamt und Studienberatung mussten umziehen</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2010/06/11/prufungsamt-und-studienberatung-mussten-umziehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Sperrung ihres bisherigen Gebäudes befinden sich die Einrichtungen nun in der Wollweberstraße. Die Hochschulleitung ist über die Vorgänge "not amused".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36907" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/pruefungsamt-zpa-im-geruest-gabriel-kords.jpg"><img class="size-medium wp-image-36907" title="pruefungsamt-zpa-im-geruest-gabriel-kords" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/pruefungsamt-zpa-im-geruest-gabriel-kords-250x143.jpg" alt="" width="250" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Das Gebäude von Prüfungsamt und Studienberatung wurde im Zuge von Umbauarbeiten gesperrt.</p></div>
<p>Wie der webMoritz verschiedentlich per Twitter mitgeteilt hat, können das Prüfungsamt und die zentrale Studienberatung derzeit ihre gewohnten Räumlichkeiten auf dem alten Campus (Rubenowstr. 2) nicht nutzen. Das markante Häuschen am Wall neben der Alten Augenklinik ist wegen Sanierungsarbeiten am Dach derzeit unbenutzbar.</p>
<p>Der Landesbetrieb Bau und Liegenschaften (BBL), der für die Arbeiten zuständig ist, hatte am 21. Mai überraschend festgestellt, dass die Dachkonstruktion nicht mehr stabil ist. Wie lange die Sperrung andauern wird, ist derzeit völlig ungewiss. Derzeit wird aber damit gerechnet, dass frühestens in den Semesterferien mit einem Rückzug in die alten Räume zu rechnen ist.</p>
<h3>Lösten sich Teile der Decke?</h3>
<div id="attachment_36906" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/pruefungsamt-zpa_zwangsumzug_wollweberstr-gabriel-kords.jpg"><img class="size-medium wp-image-36906 " title="pruefungsamt-zpa_zwangsumzug_wollweberstr-gabriel-kords" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/pruefungsamt-zpa_zwangsumzug_wollweberstr-gabriel-kords-250x165.jpg" alt="" width="250" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Derzeit befinden sich die Einrichtungen größtenteils in der alten Frauenklinik</p></div>
<p>Gerüchten zufolge soll es in dem Haus, an dessen Dach schon länger bei laufendem Betrieb gearbeitet wurde, zu einem unerfreulichen Vorfall gekommen sein: In einem Raum sollen sich Teile von der Decke abgelöst haben, während sich darin Mitarbeiter aufhielten. Dieses Ereignis wollte uns auf mehrfache Nachfrage niemand bestätigen, sondern es wurde im Gegenteil ausdrücklich dementiert.</p>
<p>Während der zweite stellvertretende Kanzler Dr. Peter Rief am 21. Mai gegenüber dem webMoritz noch angegeben hatte, das Gebäude müsse &#8211; wenn überhaupt &#8211; maximal für zwei bis drei Wochen gesperrt werden, geht der BBL inzwischen offenbar von einer längeren Sperrung des Gebäudes aus. Die Mitarbeiter sind aus dem Haus jedenfalls mit Sack und Pack ausgezogen: Vor zwei Wochen kam der Umzugswagen. Seitdem sitzt die komplette Studienberatung und ein Teil des zentralen Prüfungsamts in der alten Frauenklinik in der Loefflerstraße 28.</p>
<h3>Hochschulleitung ist &#8220;not amused&#8221;</h3>
<div id="attachment_36910" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/pruefungsamt-zpa_zwangsumzug_wollweberstr-2-gabriel-kords.jpg"><img class="size-medium wp-image-36910" title="pruefungsamt-zpa_zwangsumzug_wollweberstr-2-gabriel-kords" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/pruefungsamt-zpa_zwangsumzug_wollweberstr-2-gabriel-kords-250x165.jpg" alt="" width="250" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Die neuen Räume sind deutlich abgelegener als die alten.</p></div>
<p>Wie der webMoritz erfuhr, ist die Hochschulleitung über den Vorfall verärgert. Unerfreulich findet man dort sowohl die Tatsache, dass der BBL urplötzlich eine Einsturzgefahr festgestellt und das Gebäude gesperrt hat. Zudem ist man auch nicht erfreut, dass sich die zentrale Studienberatung, ein wichtiger Anlaufpunkt für Studieninteressierte nun weit weg vom repräsentativen alten Campus befindet und zudem noch in einem eher unwirtlichen Gebäude untergebracht ist. Dr. Peter Rief war für Nachfragen des webMoritz wegen einer Dienstreise Ende dieser Woche nicht zu erreichen.</p>
<p>Bei der Studienberatung nimmt man den Umzug indes etwas gelassener hin. Nach Angaben des Leiters Dr. Jürgen Damerius sei man voll arbeitsfähig, auch die Öffnungszeiten blieben gleich. Die Studienberatung <a href="http://www.uni-greifswald.de/studieren/studienberatung.html">informiert auch auf ihrer Homepage</a> über ihren Umzug. Auf derartige Serviceleistungen kann man beim Prüfungsamt indes nicht hoffen. Dort gilt allerdings die Regelung, dass sich alle Studierende zunächst bei den Prüfungsamt-Mitarbeitern, die in der Alten Augenklinik arbeiten, melden können und von dort zu ihrem jeweiligen Ansprechpartner weitergeleitet werden. Für weitere Nachfragen war die Leiterin Dr. Ursula von der Gönne-Stübing für den webMoritz wegen Abwesenheit nicht zu erreichen.</p>
<p>Bilder: Gabriel Kords</p>
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		<title>Internationale Forscher in Greifswald stellen sich vor</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2010/06/10/internationale-forscher-in-greifswald-stellen-sich-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welcome Centre]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto "Toleranz, Offenheit und Innovation - Internationale Spitzenforschung in Greifswald stellt sich vor" geben Wissenschaftler aus dem Ausland am Samstag, dem 12. Juni, Einblicke in ihre Arbeit in Greifswald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36671" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/grenzenlos_flyer_veranstaltung-spitzenforschung_veranstalter.jpg"><img class="size-medium wp-image-36671" title="grenzenlos_flyer_veranstaltung-spitzenforschung_veranstalter" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/grenzenlos_flyer_veranstaltung-spitzenforschung_veranstalter-250x177.jpg" alt="" width="250" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Motiv vom Flyer zur Veranstaltung.</p></div>
<p>Unter dem Motto &#8220;Toleranz, Offenheit und Innovation &#8211; Internationale Spitzenforschung in Greifswald stellt sich vor&#8221; geben Wissenschaftler aus dem Ausland am Samstag, dem 12. Juni, Einblicke in ihre Arbeit in Greifswald. Die Veranstaltung wird organisiert vom &#8220;<a href="http://www.webmoritz.de/2008/11/06/uni-greifswald-ist-weltoffen/">Welcome Centre</a>&#8221; in Greifswald, das ausländische Forscher unterstützt. Wie die Veranstalter mitteilen, werden sich die fünf aus dem Ausland stammenden Forscher und Forscherinnen, die an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald wirken, in kurzen, allgemeinverständlichen Vorträgen vorstellen und ihre Forschungsprojekte präsentieren.</p>
<p>Diese vier Forscher sind mit von der Partie:</p>
<ul>
<li>Dr. Mark Thompson, Institut für Biochemie</li>
<li>Giang-Son Nguyen, Institut für Biochemie</li>
<li>Kati Kuitto, Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft</li>
<li>Dr. Maciej Krychowiak, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik</li>
</ul>
<p>Für die Vorstellungen der vier Wissenschaftler sind jeweils etwa 45 Minuten vorgesehen. Dabei werden sie zunächst in oben genannter Reihenfolge sich selbst und ihre Forschungsthemen präsentieren, anschließend ist Raum für Nachfragen. Nach den ersten beiden Blöcken ist gegen 16 Uhr ein Kaffetrinken mit Kuchenbuffet geplant.</p>
<p>Anschließend (ab etwa 16:30 Uhr) folgen die beiden weiteren Wissenschaftler, zum Abschluss erläutert Imme Burkart-Jürgens vom &#8220;Welcome-Centre Greifswald&#8221; das geplante Patenschaftsprogramm für Gastwissenschaftler an der Universität Greifswald. Zum Abschluss ist gegen 18:30 ein &#8220;Empfang mit Häppchen&#8221; vorgesehen. Die Veranstalter betonen, dass alle Greifswalder Bürger und Bürgerinnen zu der Veranstaltung herzlich eingeladen sind. Sie schreiben:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Publikum erwartet spannende Vorträge, deren Themenspektrum sich vom Fachbereich der Biochemie bis zum Fachbereich der Politikwissenschaft erstreckt. Am Ende der Veranstaltung gibt es einen kleinen Empfang. Die Veranstaltung wird von Sebastian Schäffer (Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaften) moderiert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Informationsveranstaltung findet von 14 Uhr bis 19:30 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rathauses statt.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.uni-greifswald.de/informieren/kalender.html?no_cache=1&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=1991&amp;tx_cal_controller[lastview]=view-list|page_id-141&amp;tx_cal_controller[year]=2010&amp;tx_cal_controller[month]=06&amp;tx_cal_controller[day]=12&amp;cHash=795b808280" target="_blank">Veranstaltungskalender der Universität</a></p>
<p>Foto: Veranstalter</p>
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