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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal fur und von Studenten der Universitat Greifswald. Hier erfahrt ihr taglich Infos uber Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast halt Euch auf dem Laufenden. Jede Folge konnt ihr naturlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwunscht... Viel Spas!!</description>
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	<itunes:subtitle>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</itunes:subtitle>
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		<title>Kabarettist Bodo Wartke begeisterte Stralsunder Publikum</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2010/01/29/kabarettist-bodo-wartke-begeisterte-stralsunder-publikum/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Schümann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag trat der Kabarettist Bodo Wartke in Stralsund auf. Der webMoritz sprach mit dem Liedermacher über seinen Karriereschub via Internet, sein neues Programm und einen möglichen Auftritt in Greifswald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 28.01, trat der bekannte und vielfach ausgezeichnete Solo-Kaberettist Bodo Wartke mit Liedern am Klavier  in der &#8220;Alten Brauerei&#8221; in Stralsund auf.</p>
<p>In Rostock wurde er Tags zuvor bereits von einem begeisterten Publikum bei seinen Liedern begleitet. Die nächste Station seiner Tour wird Neubrandenburg heißen. Der 32-Jährige ist durch seine humorvoll-bissige Reimkunst und brilliante Klaviereinlagen seit Jahren eine fe<img class="alignright size-full wp-image-31029" title="bodo_warte_interview437x236-Marius" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/bodo_warte_interview437x236-Marius-1.jpg" alt="bodo_warte_interview437x236-Marius" width="437" height="236" />ste Größe in der Sparte Kabarett. Im Fernsehen moderiert er seit 2006 das jährliche Musikfestival &#8220;Songs an einem Sommerabend&#8221;.</p>
<p>Von Liebe und Verlassenwerden, dem einzigen fortlaufenden Thema seiner Stücke, greift sein Witz auf Alles, was Situationskomik und Lebensweisheit hergeben. Gemieden werden auch keine gesellschaftlich brisanten Erscheinungen, wie die Überflutung durch die Computertechnologie und ihrer Missionare der Apple Gemeinde oder dem zweifelhaften Erfolg Generationen amerikanischer Präsidenten.</p>
<p>Der Zuschauer erhält darüber hinaus Gelegenheit,durch die inzwischen <a href="http://bodowartke.de/seiten/index.php?nav=17" target="_blank">berühmt gewordene Strophensammlung</a>, die 88 Sprachen zur Liebe sprechen lässt, mitzuwirken.</p>
<p>Hier hört man mehr:<br />
</p>
<p>Foto und Text: Marius Külzer</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Am Donnerstag, den 28.01, trat der bekannte und vielfach ausgezeichnete Solo-Kaberettist Bodo Wartke mit Liedern am Klavier  in der “Alten Brauerei” in Stralsund auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Rostock wurde er Tags zuvor bereits von einem begeisterten Publikum bei seinen Liedern begleitet. Die nächste Station seiner Tour wird Neubrandenburg heißen. Der 32-Jährige ist durch seine humorvoll-bissige Reimkunst und brilliante Klaviereinlagen seit Jahren eine fe&lt;img class=&quot;alignright size-full wp-image-31029&quot; title=&quot;bodo_warte_interview437x236-Marius&quot; src=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/bodo_warte_interview437x236-Marius-1.jpg&quot; alt=&quot;bodo_warte_interview437x236-Marius&quot; width=&quot;437&quot; height=&quot;236&quot; /&gt;ste Größe in der Sparte Kabarett. Im Fernsehen moderiert er seit 2006 das jährliche Musikfestival “Songs an einem Sommerabend”.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Liebe und Verlassenwerden, dem einzigen fortlaufenden Thema seiner Stücke, greift sein Witz auf Alles, was Situationskomik und Lebensweisheit hergeben. Gemieden werden auch keine gesellschaftlich brisanten Erscheinungen, wie die Überflutung durch die Computertechnologie und ihrer Missionare der Apple Gemeinde oder dem zweifelhaften Erfolg Generationen amerikanischer Präsidenten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zuschauer erhält darüber hinaus Gelegenheit,durch die inzwischen &lt;a href=&quot;http://bodowartke.de/seiten/index.php?nav=17&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;berühmt gewordene Strophensammlung&lt;/a&gt;, die 88 Sprachen zur Liebe sprechen lässt, mitzuwirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier hört man mehr:&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foto und Text: Marius Külzer&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Am vergangenen Donnerstag trat der Kabarettist Bodo Wartke in Stralsund auf. Der webMoritz sprach mit dem Liedermacher über seinen Karriereschub via Internet, sein neues Programm und einen möglichen Auftritt in Greifswald.</itunes:subtitle>
<itunes:author>Eric Schumann</itunes:author>
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		<title>Arndt in der Evangelischen Studentengemeinde</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2010/01/07/arndt-in-der-evangelischen-studentengemeinde/</link>
		<comments>http://www.webmoritz.de/2010/01/07/arndt-in-der-evangelischen-studentengemeinde/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[AG Uni ohne Arndt]]></category>
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		<description><![CDATA[Arndt-Befürworter und -Gegner diskutierten vergangene Woche im Lutherhof einmal mehr miteinander. webMoritz-Redakteur Eric Schümann war mit dem Aufnahmegerät vor Ort. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche vor Beginn der Urabstimmung war Ernst Moritz Arndt erneut Thema einer öffentlichen Diskussionsrunde.</p>
<div id="attachment_29346" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-29346 " title="garbe_esg-260x412-eric_schuemann" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/garbe_esg-260x412-eric_schuemann.jpg" alt="garbe_esg-260x412-eric_schuemann" width="260" height="412" /><p class="wp-caption-text">Dr. Garbe bei seinem Vortrag in der ESG</p></div>
<p>Die Evangelische Studentengemeinde (ESG) hatte den Kirchenhistoriker und Arndt-Befürworter Dr. Irmfried Garbe und den Studenten Jan Steyer als Vertreter der Initiative <a href="http://www.uni-ohne-arndt.de/" target="_self">&#8220;Uni ohne Arndt&#8221;</a> eingeladen. Über den Ablauf und die Erkenntnisse der Diskussionsrunde diskutierten unsere Leser (mehr oder minder konstruktiv) bereits <a href="http://www.webmoritz.de/2010/01/04/druckfrisch-eingetroffen-die-zeitung-zur-urabstimmung/" target="_self">unter diesem Artikel</a>.</p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung sprach der webMoritz mit Jan Steyer und Arndt-Befürworter Marco Wagner.</p>

<h3><strong>Weitere Informationen:</strong></h3>
<p>Dr. Garbe hatte sich bereits auf der wissenschaftlichen <a href="http://www.webmoritz.de/2009/12/12/anhorung-vor-senatskommission-fur-und-wider-arndt/" target="_self">Anhörung der Senatskomission</a> für die Beibehaltung des Namens ausgesprochen. Seinen Vortrag findet ihr <a href="http://www.uni-greifswald.de/fileadmin/mp/e_senat/Media_Arndt/Anhoerung11-12-2009_Ref-Garbe.pdf" target="_blank">hier als PDF-Datei</a>. Weitere verschriftlichte Vorträge und auch Tondokumente der Anhörung findet ihr <a href="http://www.uni-greifswald.de/organisieren/leitung/senat/wissenschaftliche-anhoerung-arndt.html" target="_blank">auf der Uni-Homepage</a>.</p>
<p><strong>Bilder:</strong></p>
<p>Logo ESG &#8211; Evangelische Studentengemeinde</p>
<p>Arndt Büste &#8211; Alexander Kendzia</p>
<p>Doktor Garbe &#8211; Eric Schümann</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Eine Woche vor Beginn der Urabstimmung war Ernst Moritz Arndt erneut Thema einer öffentlichen Diskussionsrunde.&lt;/p&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_29346&quot; class=&quot;wp-caption alignright&quot; style=&quot;width: 270px&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-29346 &quot; title=&quot;garbe_esg-260x412-eric_schuemann&quot; src=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/garbe_esg-260x412-eric_schuemann.jpg&quot; alt=&quot;garbe_esg-260x412-eric_schuemann&quot; width=&quot;260&quot; height=&quot;412&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Dr. Garbe bei seinem Vortrag in der ESG&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Evangelische Studentengemeinde (ESG) hatte den Kirchenhistoriker und Arndt-Befürworter Dr. Irmfried Garbe und den Studenten Jan Steyer als Vertreter der Initiative &lt;a href=&quot;http://www.uni-ohne-arndt.de/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;“Uni ohne Arndt”&lt;/a&gt; eingeladen. Über den Ablauf und die Erkenntnisse der Diskussionsrunde diskutierten unsere Leser (mehr oder minder konstruktiv) bereits &lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/2010/01/04/druckfrisch-eingetroffen-die-zeitung-zur-urabstimmung/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;unter diesem Artikel&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss an die Veranstaltung sprach der webMoritz mit Jan Steyer und Arndt-Befürworter Marco Wagner.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dr. Garbe hatte sich bereits auf der wissenschaftlichen &lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/2009/12/12/anhorung-vor-senatskommission-fur-und-wider-arndt/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Anhörung der Senatskomission&lt;/a&gt; für die Beibehaltung des Namens ausgesprochen. Seinen Vortrag findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.uni-greifswald.de/fileadmin/mp/e_senat/Media_Arndt/Anhoerung11-12-2009_Ref-Garbe.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier als PDF-Datei&lt;/a&gt;. Weitere verschriftlichte Vorträge und auch Tondokumente der Anhörung findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.uni-greifswald.de/organisieren/leitung/senat/wissenschaftliche-anhoerung-arndt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auf der Uni-Homepage&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Logo ESG – Evangelische Studentengemeinde&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arndt Büste – Alexander Kendzia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doktor Garbe – Eric Schümann&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Arndt-Befürworter und -Gegner diskutierten vergangene Woche im Lutherhof einmal mehr miteinander. webMoritz-Redakteur Eric Schümann war mit dem Aufnahmegerät vor Ort. </itunes:subtitle>
<itunes:author>Eric Schumann</itunes:author>
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		<title>moritzTV: Die Dezember-Sendung</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/12/19/die-dezember-sendung/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MoritzTV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten erleuchten uns nicht nur die KErzen am christbaum, sondern auch die neue moritzTV-Sendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Jahresende zaubert uns unser &#8216;Fernsehkoch&#8217; Tommy ein paar weihnachtliche Spezialitäten. Hochschulpolitisch hat sich im letzten Monat noch einiges getan: die Hintergründe zur Verhüllung der Anglistik und ein paar Impressionen der Vollversammlung könnt hier sehen. Des Weiteren könnt ihr etwas über den Polenmarkt, ein Auslandssemester in Göteborg und das Studieren mit Kind erfahren. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.webmoritz.de/2009/12/19/die-dezember-sendung/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>Alle aktuellen Videos von moritzTV findet ihr in der <a href="http://www.webmoritz.de/moritz-tv/" target="_self">entsprechenden Kategorie</a> auf dem webMoritz, ein umfassendes <a href="http://www.moritztv.de/news/" target="_blank">Archiv auf moritztv.de</a>.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Passend zum Jahresende zaubert uns unser ‘Fernsehkoch’ Tommy ein paar weihnachtliche Spezialitäten. Hochschulpolitisch hat sich im letzten Monat noch einiges getan: die Hintergründe zur Verhüllung der Anglistik und ein paar Impressionen der Vollversammlung könnt hier sehen. Des Weiteren könnt ihr etwas über den Polenmarkt, ein Auslandssemester in Göteborg und das Studieren mit Kind erfahren. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.&lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/2009/12/19/die-dezember-sendung/&quot;&gt;Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle aktuellen Videos von moritzTV findet ihr in der &lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/moritz-tv/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;entsprechenden Kategorie&lt;/a&gt; auf dem webMoritz, ein umfassendes &lt;a href=&quot;http://www.moritztv.de/news/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Archiv auf moritztv.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Kurz vor Weihnachten erleuchten uns nicht nur die KErzen am christbaum, sondern auch die neue moritzTV-Sendung.</itunes:subtitle>
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		<title>Podcast zur Bildungsdemo</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/12/12/podcast-zur-bildungsdemo/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Fratzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Podcast zur Bildungsdemo in Rostock am 10. Dezember 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-28429" style="margin: 5px;" title="demoros-christine-fratzke-255x88" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/demoros-christine-fratzke-255x88.jpg" alt="demoros-christine-fratzke-255x88" width="255" height="88" />Über die Bildungsdemo in Rostock hat der webMoritz bereits gestern ausführlich berichtet. Die beiden webMoritz-Autoren Eric Schümann und Christine Fratzke, die die Greifswalder Delegation begleiteten, haben jedoch auch einen Podcast zur Veranstaltung erstellt. Darin kommen Greifswalder und Rostocker Organisatoren und Teilnehmer zu Wort &#8211; anhören lohnt sich</p>

<p>Foto: Christine Fratzke</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;alignright size-full wp-image-28429&quot; style=&quot;margin: 5px;&quot; title=&quot;demoros-christine-fratzke-255x88&quot; src=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/demoros-christine-fratzke-255x88.jpg&quot; alt=&quot;demoros-christine-fratzke-255x88&quot; width=&quot;255&quot; height=&quot;88&quot; /&gt;Über die Bildungsdemo in Rostock hat der webMoritz bereits gestern ausführlich berichtet. Die beiden webMoritz-Autoren Eric Schümann und Christine Fratzke, die die Greifswalder Delegation begleiteten, haben jedoch auch einen Podcast zur Veranstaltung erstellt. Darin kommen Greifswalder und Rostocker Organisatoren und Teilnehmer zu Wort – anhören lohnt sich&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Foto: Christine Fratzke&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Podcast zur Bildungsdemo in Rostock am 10. Dezember 2009.</itunes:subtitle>
	</item>
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		<title>Podcast vom GrIStuF-Running Dinner</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/12/10/podcast-vom-gristuf-running-dinner/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Schümann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gristuf]]></category>
		<category><![CDATA[Running Dinner]]></category>

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		<description><![CDATA[webMoritz-Autor Eric Schümann berichtet im Podcast über das Running Dinner des GrIStuF e.V.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend fand zum wiederholten Mal das Running Dinner, organisiert vom GrIStuF e.V., statt. Die Teilnehmer und weitere Gäste trafen sich anschließend zur After-Running-Dinner-Party im Ikuwo.</p>
<div id="attachment_28280" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><img class="size-full wp-image-28280 " title="running_dinner_kueche-320" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/running_dinner_kueche-320.jpg" alt="Küche beim Running Dinner" width="256" height="192" /><p class="wp-caption-text">Küche beim Running Dinner</p></div>
<p>webMoritz-Redakteur Eric Schümann begleitete eine der Gruppen: Was ein Running Dinner eigentlich ist und wie es am Dienstag war, erfahrt ihr im webMoritz-Podcast:</p>

<p>Foto: Eric Schümann</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Am Dienstagabend fand zum wiederholten Mal das Running Dinner, organisiert vom GrIStuF e.V., statt. Die Teilnehmer und weitere Gäste trafen sich anschließend zur After-Running-Dinner-Party im Ikuwo.&lt;/p&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_28280&quot; class=&quot;wp-caption alignright&quot; style=&quot;width: 266px&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-28280 &quot; title=&quot;running_dinner_kueche-320&quot; src=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/running_dinner_kueche-320.jpg&quot; alt=&quot;Küche beim Running Dinner&quot; width=&quot;256&quot; height=&quot;192&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Küche beim Running Dinner&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;webMoritz-Redakteur Eric Schümann begleitete eine der Gruppen: Was ein Running Dinner eigentlich ist und wie es am Dienstag war, erfahrt ihr im webMoritz-Podcast:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Foto: Eric Schümann&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>webMoritz-Autor Eric Schümann berichtet im Podcast über das Running Dinner des GrIStuF e.V.</itunes:subtitle>
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		<title>Zum Nachlesen: StuPa-Live-Ticker *Podcast-Update*</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/12/01/heute-abend-ist-stupa-sitzung/</link>
		<comments>http://www.webmoritz.de/2009/12/01/heute-abend-ist-stupa-sitzung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzung]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa Live Ticker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmoritz.de/?p=27635</guid>
		<description><![CDATA[Im StuPa stehen heute zahlreiche Anträge und Stellenbesetzungen auf der Tagesordnung. Insgesamt sind 14 TOPs vorgesehen. Unter anderem soll es um einen Preis der Studierendenschaft für exzellente Lehre gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Für Live-Ticker-Leser:</strong> <a href="#Letzter">Direkt zum Ende dieser Seite springen</a>.</em></p>
<p>Am heutigen Abend tagt ab 20 Uhr wieder das Studierendenparlament &#8211; und auch dieses Mal gibt es eine volle Tagesordnung. Die Sitzung findet wie üblich im Konferenzraum im Erdgeschoss des Uni-Hauptgebäudes statt.</p>
<p><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200.jpg"><img class="alignright" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="stupa-liveticker-300x200" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200.jpg" alt="stupa-liveticker-300x200" width="300" height="200" /></a>Es ist die vorletzte reguläre Sitzung dieses Jahres, allerdings deuten die Zeichen derzeit darauf hin, dass es nächste Woche noch eine Sondersitzung geben wird. Denn neben zahlreichen Tagesordnungspunkten, die aus der letzten Sitzung vertagt worden sind, sind auch noch weitere Themen hinzugekommen. Außerdem müssen bis zu sechs AStA-Referate besetzt werden.</p>
<p>webMoritz gibt wie immer einen Überblick über die vorläufige Tagesordnung in der Fassung von heute Nachmittag:</p>
<blockquote><p><strong>TOP 1 Berichte</strong> – <span style="color: #ff6600;">Die üblichen Rechenschaftsberichte aus dem AStA, den moritz-Medien und weiteren Gremien nehmen in der Regel zwischen 60 und 90 Minuten ein.</span></p>
<p><strong>TOP 2 Formalia</strong> – <span style="color: #ff6600;">Hier wird die Tagesordnung beraten und verabschiedet sowie das Protokoll der vorigen Sitzung genehmigt. Dieser Tagesordnungspunkt ist bei den letzten Sitzungen meistens relativ zügig abgehandelt worden, die Protokollkontrolle kann aber schon mal ein bisschen dauern.</span><br />
<strong>TOP 3 Wahlen</strong> – <span style="color: #ff6600;">Einige freie AStA-Referate sollen besetzt werden. Bisher liegen insgesamt drei Bewerbungen um drei verschiedene Referate vor. Der Bewerbungsschluss ist am Dienstag, 12 Uhr.<span id="more-27635"></span></span></p>
<p><strong>TOP 3.1 Wahl einer Referentin für Buchung und Beschaffung -</strong> <span style="color: #ff6600;">Es bewirbt sich Anne Kruse.<br />
</span></p>
<p><strong>TOP 3.2 Wahl einer Referentin für Hochschulpolitik</strong> &#8211; <span style="color: #ff6600;">Der bisherige Referent für Queer und Gleichstellung bewirbt zum zweiten Mal um dieses Referat &#8211; letztes Mal wurde er nicht gewählt.Außerdem bewerben sich Patrice Wangen und Markus Hennig.<br />
</span></p>
<p><strong>TOP 3.3. Wahl einer Referentin für politische Bildung </strong>-<span style="color: #ff6600;"> Hier bewirbt sich Martin Hackbarth. Er ist stellv. Kreisvorsitzender der Piratenpartei und war beim Bildungsstreik aktiv.</span></p>
<p><strong>TOP 3.4 Wahl einer Referentin für Wohnangelegenheiten</strong> &#8211; <span style="color: #ff6600;">Auf dieses Referat bewirbt sich Daniela Gleich.</span></p>
<p><strong>TOP 4 Unterstützung Förderverein Hochschulsport (<a href="http://stupa.uni-greifswald.de/drucksachen/2009/Drs.%2019-138.pdf">Drs. 19/138</a> und weitere Unterlagen)</strong> &#8211; <span style="color: #ff6600;">In diesem Antrag soll das Parlament beschließen, dass ein Förderverein für den Hochschulsport gegründet wird, der als Anschubfinanzierung die nicht ausgeschöpften Haushaltsmittel aus 2000 erhalten soll.</span></p>
<p><strong>TOP 5 Verfahren Urabstimmung (<a href="http://stupa.uni-greifswald.de/drucksachen/2009/Drs.%2019-139.pdf" target="_blank">Drs. 19/139</a>)</strong> -<span style="color: #ff6600;"> Die AG Satzung schlägt einen umfangreichen Beschlusstext zum Ablauf der Urabstimmung über die Namensfrage vor. Sie soll zeitgleich zu den StuPa-Wahlen stattfinden.</span></p>
<p><strong>TOP 6 Preis für herausragende Lehre (<a href="http://stupa.uni-greifswald.de/drucksachen/2009/Drs.%2019-135.pdf" target="_blank">Drs. 19/135</a>) </strong> &#8211; <span style="color: #ff6600;">Der stellv. Senatsvorsitzende und StuPist Thomas Schattschneider schlägt vor, dass die Studierendenschaft einen jährlich vergebenen Preis in Höhe von 5000 Euro für exzellente Lehre auslobt. Der geehrte Lehrende soll das Preisgeld für Hiwis oder Sachmittel ausgeben.</span></p>
<p><strong>TOP 7 Antrag hinsichtlich der Durchlässigkeit zwischen Bachelor und Master (<a href="http://stupa.uni-greifswald.de/drucksachen/2009/Drs.%2019-117b.pdf" target="_blank">19/117b</a>)</strong> &#8211; <span style="color: #ff6600;">Über diese Angelegenheit haben wir <a href="http://www.webmoritz.de/2009/11/21/kritik-an-zulassungsbeschrankungen-beim-master/">bereits vor einigen Tagen berichtet</a>. Die Antragsformulierung wurde im Gegensatz zu der bisherigen Version noch einmal überarbeitet.</span></p>
<p><strong>TOP 8 Teilaufhebung des <a href="http://www.stupa.uni-greifswald.de/beschlussbuch/2009/beschluesse/2009-04-14/07.pdf" target="_blank">StuPa-Beschlusses Nr. 7 vom 14. April 2009</a> aufgrund einer Beanstandung der Hochschulleitung gem. § 84 Abs. 3 LHG M-V</strong> &#8211; <span style="color: #ff6600;">Der Beschluss bezüglich einer Aufwandsentschädigung für <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MZwMxxDCxUs" target="_blank">diesen StuPa-Wahlwerbespot</a> ist offenbar juristisch zweifelhaft. Da mit der Auszahlung der zusätzlichen entschädigung die zulässige monatliche Gesamtsumme der Chefredakteurinnen überschritten würde.</span></p>
<p><strong>TOP 9 Einrichtung von flächendeckender W-Lan-Versorgung (Drs. 19/129)</strong> -<span style="color: #ff6600;">Der RCDS hätte gerne, dass die gesamte Stadt Greifswald mit Uni-WLAN abgedeckt ist. Vor einiger Zeit hatte die Piratenpartei eine ähnliche Idee formuliert. Der RCDS geht laut Antragstext offenbar davon aus, dass es genügt, wenn an allen Uni-Gebäuden WLAN-Hotspots installiert werden.</span></p>
<p><strong>TOP 10 Einrichtung einer AG Wohnen (<a href="http://www.stupa.uni-greifswald.de/drucksachen/2009/Drs.%2019-114.pdf" target="_blank">Drs. 19/114</a>)</strong> – <span style="color: #ff6600;">Der stellv. AStA-Vorsitzende und bisherige Referent für Wohnen, Pedro Sithoe, beantragt die Einrichtung einer AG Wohnen, die sich des vieldiskutierten Themas annehmen soll. Vor Kurzem berichtete das junge Magazin der Süddeutschen Zeitung, <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/487976" target="_blank">jetzt.de</a>, über die Wohnsituation in Greifswald.</span></p>
<p><strong>TOP 11 Antrag hinsichtlich militärischer Forschung an der Universität (<a href="http://stupa.uni-greifswald.de/drucksachen/2009/Drs.%2019-136.pdf" target="_blank">Drs. 19/136</a>) </strong> &#8211; <span style="color: #ff6600;">Die Antragsteller wollen den AStA beauftragen, herauszufinden, in welchen Jahren das Bundesministerium für Verteidigung und die Rüstungsindustrie Drittmittel an die Uni gezahlt haben. Sicher ist aber nur, dass es im Jahr 2000 eine Zuweisung von Bundesministerium für Verteidigung für ein Forschungsprojekt an der Uni gab.</span></p>
<p><strong>TOP 12 Meinungsbild zum Berichteforum des Studierendenparlamentes (keine Drs)</strong> – <span style="color: #ff6600;">Das Online-Forum hatte für Verdruss bei einigen Stupisten gesorgt und wird bisher, obwohl es seit vier Wochen existiert, nicht in Anspruch genommen. Der einzigen Beitrag, den es darin zurzeit gibt, muss sich den Vorwurf der Sinnfreiheit gefallen lassen.</span></p>
<p><strong>TOP 13 Namenspatron der Universität (<a href="http://stupa.uni-greifswald.de/drucksachen/2009/Drs.%2019-128.pdf" target="_blank">Drs. 19/128</a>)</strong> – <span style="color: #ff6600;">Dieser Antrag von Jonas Kühne stammt bereits aus der letzten Sitzung. Jonas begründet seinen Antrag mit der Tatsache, die Zusammensetzung des StuPa habe sich seit der Bestätigung des Vollversammlungs-Beschlusses erheblich geändert.</span></p>
<p><strong>TOP 16 Sonstiges</strong></p></blockquote>
<h2>Live-Ticker</h2>
<p>Der webMoritz berichtet wie immer live aus der Sitzung.</p>
<p>20:10 Die Sitzung ist eröffnet. Alexander Schluz-Klingauf hat eine Frage zum Bericht des Präsidiums. Er fragt Vize-Präsidentin Karla Thurm, ob sie ein Problem in ihrem Auftritt<a href="http://www.webmoritz.de/2009/11/27/arndt-beim-debattierclub-kurz-und-bundig/"> bei der Arndt-Debatte am vergangenen Donnerstag </a>sieht. Das sei mit ihrer Neutralität nicht zu vereinbaren. Er fragt &#8220;Siehst du da irgendwelche Verfehlungen oder Vorstöße, die man unterlassen könnte?&#8221;. Korbinian Geiger hält dagegen und auch Sebastian Jabbusch hält die Frage für &#8220;extrem lächerlich&#8221;. Sie sei ja schließlich auch Mitglied der grünen Hochschulgruppe.</p>
<div id="attachment_27680" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/asta_faltet.jpg"><img class="size-full wp-image-27680" title="asta_faltet-250" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/asta_faltet-250.jpg" alt="asta_faltet-250" width="250" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Der AStA faltet während der Sitzung emsig die Info-Zeitung zur Vollversammlung, die es in Kürze auch auf dem webMoritz gibt. (Foto: Gabriel Kords)</p></div>
<p>20:14 Nachfrage an die AStA-Vorsitzende, warum man an das Bildungsministerium eine Stellungnahme über den Mensa-Club schicken musste. Sovejg erläutert, dass das Ministerium nachgefragt hat, ob die Miete des Clubs den üblichen Preisen entspricht, da es einen entsprechenden Hinweis erhalten hatte, das dem nicht so sei. Der AStA sei daher gebeten worden, seine Sicht der Dinge darzulegen.</p>
<p>20:17 Der stellv. AStA-Vorsitzende Pedro erhält auf Anregung von Paul Dederer Applaus für den <a href="http://www.webmoritz.de/2009/11/28/asta-sechs-referate-frei-erster-newsletter-erschienen/">ersten AStA-Newsletter</a>. Er erläutert außerdem seine Pläne für die AStA-Homepage: Dort soll es künftig sowohl Video- als auch Audio-Podcasts geben.</p>
<p>20:25 Zahlreiche Nachfragen an die Finanzreferentin zu Entscheidungen, die sie in den letzten Wochen getroffen hat.</p>
<p>20:29 Nachfragen des Stupisten Frederic Beeskow: Was bedeutet die Tätigkeit &#8220;PKW-Transfer&#8221; im Bericht des Referenten für Internet und Technilk. Daniel Focke (stellv. Chefredakteur moritz Magazin) vermutet Autoschieberei. Das war es aber wohl nicht.</p>
<p>20:40 Ziemlich viele ziemlich irelevante Rückfragen zu verschiedenen Berichten.</p>
<p>20:43 Dass der Ersti-Referent einen Kabelbinder besorgt hat und das in seinen Rechenschaftsbericht geschrieben haben, stört einige Stupisten. Er gelobt Besserung.</p>
<p>20:47 Die Berichte der Medien sind im Rekordtempo erledigt. Es dauerte circa 3 Minuten und es gab für vier Berichte lediglich eine Rückfrage. Das gab&#8217;s lange nicht mehr.</p>
<p>20:50 Für die StuPa-Wahlen wird vom Wahlleiter dieses Jahr nicht auf Wahlurnen der Uni sondern auf Wahlurnen der Stadt zurückgegriffen. Außerdem stehen inzwischen die Wahllokale und -termine fest. Mehr dazu in Kürze auf dem webMoritz.</p>
<p>20:53 Paul Dederer nimmt seine Aussagen hinsichtlich des Bewerbungsverfahrens von Alexander Lex in der letzten Sitzung (siehe Ticker dort) zurück.</p>
<p>20:54 Der TOP Berichte ist damit in rekordverdächtiger Geschwindigkeit nach etwa 45 Minuten abgeschlossen. Es geht nun an die Protokollkontrolle, was möglicherweise dauern kann. Die Beschlussfähigkeit des Parlaments wurde von Korbinian bereits festgelegt.</p>
<p>21:00 Nervige Protokollkontrolle. Ein kleiner Teil der Stupisten ist intensiv damit beschäftigt, bei jedem dritten Satz Veränderungen anzubringen. Es ist das erste Protokoll, das Neu-Präsidiumsmitglied Erik von Malottki verfasst hat.</p>
<p>21:01 Twitterin Chaplinesse hat vor einigen Stunden<a href="http://twitter.com/Chaplinesse/status/6242151035" target="_blank"> den Vorschlag gemacht</a>, im StuPa eine Imbissbude einzurichten. Wir sind da durchaus für zu erwärmen&#8230;</p>
<p>21:07 Es gibt wirklich zahlreiche Rückfragen zum Protokoll. Mag ja sein, dass Erik von Malottki diese Rückmeldungen benötigt, aber ob das auch unbedingt im StuPa-Plenum geschehen muss?</p>
<p>21:12 Das Protokoll ist nun abschließend behandelt. Die Stupisten sollen nun über die Tagesordnung beschließen. Korbinian: &#8220;Die Tagesordnung ist heute sehr knapp, also wenn wir jetzt nicht zu lange darüber debattieren, könnten wir alles schaffen.&#8221;</p>
<p>21:13 Korbinians Apell könnte in die Binsen gehen: Frederic Beeskow beantragt gleich zwei weitere Tagesordnungspunkte (zwei Anträge bezügl. der Arbeit der moritz-Geschäftsführung).</p>
<p>21:18 Die Tagesordnung ist beschlossen. Nun geht es an die Bewerbung. Anne Kruse, Bewerberin für Referat von Buchung und Beschaffung, stellt sich vor.</p>
<p>21:22 Es geht an den Wahlgang.</p>
<p>21:23 Während der Auszählung stellen sich die drei Bewerber fürs Referat für Hochschulpolitik vor. Den Anfang macht Markus Hennig, Drittsemester in PoWi und öf. Recht. Er sagt wenig mehr als seinen Namen. Björn stellt sich erneut vor. Er hatte sich bereits vor zwei Wochen beworben, will es heute aber nochmal probieren. Zum einen hat er hinsichtlich einiger offener Fragen nachgearbeitet und außerdem betont er, dass er für eine nachhaltige Zusammenarbeit von AStA und StuPa eintritt. Das hatte vor fünf Monaten ganz anders geklungen. Als letzter Stellt sich Patrice Wangen vor. Er ist Erstsemester (Geschichte, PoWi), hat sich aber beim Bildungsstreik engagiert, wie er sagt.</p>
<p>21:33 Erik von Malottki hat ausführlich festgestellt, dass ihm ein bestimmter Punkt (Patrice Vorhaben, die Zusammenarbeit mit dem Bildungsstreik-Bündnis zu intensivieren) an einer der Bewerbungen gut gefiel. Dann hat er sich herabgelassen, eine Frage zu stellen.</p>
<p>21:36 Markus ist zwar CDU-Mitglied, aber trotzdem gegen Studiengebühren.</p>
<p>21:45 Jetzt beginnt der Wahlgang. Mal sehen, ob auch dieses Mal wieder Stupisten &#8220;Ja&#8221; oder &#8220;Nein&#8221; auf ihren Zettel schreiben, obwohl an der Wand steht, dass sie &#8220;Patrice&#8221;, &#8220;Markus&#8221;, &#8220;Björn&#8221; oder &#8220;Enthaltung&#8221; schreiben sollen.</p>
<p>21:47 Die Zählkomission verlässt den Saal zum Auszählen. Derweil wird verkündet: Anne ist mit 19 Ja- und 4 Nein-Stimmen bei keiner Enthaltung gewählt worden. Applaus. Sie nimmt die Wahl an. Noch mehr Applaus.</p>
<p>21:49 Nun können sich nicht die nächsten Bewerber vorstellen, während noch die Stimmen vom vorherigen Wahlgang ausgezählt werden. Es könnten weitere Wahlgänge erforderlich sein.</p>
<p>21:50 Das Wahlergebnis ist noch sehr diffus: Björn 5 Stimmen, Patrice 8, Markus 10 Ja-Stimmen. Es gibt somit einen zweiten Wahlgang. Björn ist dabei bereits aus dem Rennen.</p>
<p>21:53 Zweite Auszählung in dieser Wahl. Da es einen dritten Wahlgang geben könnte, wird immer noch nicht weitergemacht. Vermutlich gibt es dann nach dem dritten Wahlgang die erste Pause.</p>
<div id="attachment_27714" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/patrice_wangen.jpg"><img class="size-full wp-image-27714" title="patrice_wangen-200" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/patrice_wangen-200.jpg" alt="patrice_wangen-200" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Patrice Wangen wurde knapp nicht gewählt. (Foto: Eric Schümann)</p></div>
<p>21:56 Patrice führt nun mit 11 gegen 6 Stimmen. Nun steht nur noch Patrice zur Wahl. Er benötigt 13 Stimmen für die Mehrheit aller Mitglieder. Der Wahlgang beginnt.</p>
<p>21:59 Die Auszählung des dritten Wahlgang läuft. Derweil hält Martin Hackbarth seine Bewerbungsrede. In den webMoritz-Kommentaren hatte es dazu schon ein ziemlich unwürdiges Vorspiel gegeben.</p>
<p>22:08 Der Wahlgang läuft.</p>
<p>22:10 Patrice Wangen hat mit 11 Ja-Stimmen die notwendige Mehrheit verfehlt. Nun stellt sich Daniela Gleich vor, die sich um das Referat für Wohnangelegenheiten bewirbt.</p>
<p>21:17 Martin Hackbarth ist mehrheitlich gewählt.</p>
<p>21:18 David Wulff stellt einen Misstrauensantrag gehen Björn Reichel. Wegen seines schlechten Wahlergebnisses nach einer erneuten Kandidatur hält er eine Aussprache mit Björn Reichel für nötig. Es sei zu klären, ob das StuPa noch vertrauensvoll mit Björn zusammenarbeiten könnte.</p>
<div id="attachment_27720" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/daniela_gleich_patrice-wangen.jpg"><img class="size-full wp-image-27720" title="daniela_gleich_patrice-wangen-200" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/daniela_gleich_patrice-wangen-200.jpg" alt="daniela_gleich_patrice-wangen-200" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Daniela Gleich wurde einstimmig gewählt (Foto: Patrice Wangen)</p></div>
<p>22:22 Theater um Formalia. Der neue Tagesordnungspunkt soll sich unmittelbar anschließen. Darüber muss geheim abgestimmt werden.</p>
<p>22:26 Daniela ist einstimmig gewählt worden. Es wird derzeit gewählt, ob die Stupisten die Personaldebatte wollen. Zehn Minuten Pause.</p>
<p>22:36 Seit zehn Minuten läuft die zehnminütige Pause. Der Präsident hatte ausdrücklich um pünktliches Wiedererscheinen gebeten. Aber nichtmal er selbst ist da&#8230;</p>
<p>22:41 Die zehnminütige Pause neigt sich durch energisches Bimmeln ihrem Ende zu. Ganz allmählich beginnen die ersten StuPisten, sich im Raum einzufinden&#8230;</p>
<p>22:42 Das Misstrauensvotum gegen Björn Reichel ging mit 2 Ja-Stimmen und 19 Nein-Stimmen aus. Björn bleibt eindeutig im Amt. Kräftiger Applaus.</p>
<p>22:43 Nun geht es um TOP4. Es spricht als Vertreter des Hochschulsports dessen Beauftragter Dr. Eckard Schielke. Die Teilnahme sei exorbitant hoch, der Planungsaufwand aufgrund der schlechten Rahmenbedingungen enorm. Die Raumbedingungen seien ebenso &#8220;unwürdig&#8221; wie die verwendeten Gerätschaften.</p>
<p>22:50 Lange Vorrede von Herrn Dr. Schielke. Unter anderem sollen durch den zu gründenden Förderverein weitere Fördermittel aquieriert werden. Nun stellen die StuPisten Fragen.</p>
<div id="attachment_27730" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/schielke-200.jpg"><img class="size-full wp-image-27730" title="schielke-200" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/schielke-200.jpg" alt="schielke-200" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Schielke und Grit Noack vom Hochschulsport müssen als Bitsteller stehen. Vielleicht lässt das StuPa die nächsten Antragsteller stilvoll niederknien? (Foto: Gabriel Kords)</p></div>
<p>22:57 AStA-Finanzerin Corinna hat noch rechtliche Bauschmerzen, hat das aber noch nicht endgültig geklärt. Sport-Referent Paul Fuhrmann begrüßt die Idee ausdrücklich und argumentiert kurz, aber ausdrucksvoll, dafür.</p>
<p>23:03 Nun wird verhandelt, wie der ursprüngliche Antrag geändert werden soll. Nach der Debatte ist klar: Es müssen noch ein paar Infos eingeholt werden, bevor das StuPa einen dem ursprünglichen Antrag entsrpechenden Beschluss fassen kann.</p>
<p>23:09 Lange und ziemlich unstrukturierte Debatte über Formalia.</p>
<p>23:10 Nun soll ein Antrag verabschiedet werden, in dem bereits festgelegt ist, dass das StuPa eine Anschubfinanzierung von bis zu 2400 Euro zahlt. Namentliche Abstimmung läuft.</p>
<p>23:12 Die Mehrheit (15 Stupisten) ist für den Antrag.</p>
<p>23:14 Die Anträge zur moritz-Geschäftsführung sollen vorgezogen werden, weil die AStA-Finanzreferentin Corinna danach nach Hause gehen könnte. Kurze Debatte, an welche Stelle er vorgezogen werden soll und der konstruktive Vorschlag von Erik von Malottki, es solle nichts verschoben werden und Corinna solle doch einfach bleiben.</p>
<p>23:18 Es geht um einen Beschluss zum Ablauf der Urabstimmung. Es wird noch ein Satz aus der Vorschlag der AG Satzung entfernt (der, dass die Initiatoren in den Gremien der Urabstimmung mitwirken müssen), dann startet die namentliche Abstimmung.</p>
<p>23:20 StuPa-Wahlleiter Michael Seifert fragt, ob dieselben Fristen wie die für die StuPa-Wahl in dem Beschluss genannt würden. Korbi: &#8220;Nein&#8221; &#8211; Michael:&#8221;Welche dann?&#8221; &#8211; Korbi:&#8221;Andere.&#8221; Es folgt johlendes Gelächter der Stupisten.</p>
<p>23:22 Der Beschluss wird angenommen.</p>
<p>23:22 Juliane Hille soll als Urabstimmungsleiterin fungieren, Robert Herold als ihr Stellvertreter. Irgendein Stupist wünscht eine Vorstellung der beiden, obwohl sie Mitglieder des AStA sind. Dem Wunsch wird entsprochen.</p>
<p>23:24 Die Kandidaten würden gerne nochmal tauschen, der Präsident sieht einen Konflikt mit der eben beschlossenen Urabstimmungs-Ordnung. Dann geht es aber trotzdem.</p>
<p>23:26 Robert ist mit sehr großer Mehrheit gewählt, Juliane ebenfalls. Möglicherweise waren die Wahlen sogar einstimmig, das konnten wir jedoch nicht sicher feststellen.</p>
<p>23:27 Der TOP ist geschlossen. Der nächste TOP &#8220;Aussprache mit der Geschäftsführung  moritz-Medien&#8221;ist nicht öffentlich. Der Ticker pausiert.</p>
<div id="attachment_27746" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/nichtoeffsitzung.jpg"><img class="size-full wp-image-27746" title="nichtoeffsitzung-200" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/nichtoeffsitzung-200.jpg" alt="nichtoeffsitzung-200" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht eine nicht-öffentliche Sitzung für Normalsterbliche aus (Klicken zum Vergrößern, Foto: Gabriel Kords)</p></div>
<p>00:07 Die Debatte ist beendet. Den Geschäftsführern wird wegen Problemen mit der Vorlegung des Haushaltsplanes die Aufwandsentschädigung um 20% (je 50 Euro) gekürzt.</p>
<p>00:08 Die Sitzung wird bis 1 Uhr verlängert. Darum machen die Stupisten jetzt auch erstmal 10 Minuten Pause. Wir finden das höchst unmoralisch.</p>
<p>00:15 Eine Reihe von Stupisten verlässt den Saal mit der Absicht, heute nicht mehr wiederzukommen. Ob am Ende noch genug für die nötige Beschlussfähigkeit (13 Mandatsträger) da sein müssen.</p>
<blockquote><p><strong>PODCAST MIT DEN NEUEN ASTA-REFERENTEN</strong></p>
<p>webMoritz-Podcaster Eric Schümann war direkt nach den Neuwahlen fleißig und hat einen Podcast mit den neuen AStA-Referenten zusammengestellt. Hier ist er:</p>
</blockquote>
<p>00:18 Jetzt müsste es eigentlich weitergehen. Geht es aber nicht.</p>
<p>00:20 Jetzt geht es endlich weiter! Wir fiebern erwartungsvoll den letzten 40 Minuten entgegen! Oder so ähnlich&#8230;</p>
<p>00:30 Es werden weitere zehn Minuten damit <span style="text-decoration: line-through;">verplempert</span> verbracht, einen Arbeitsauftrag zur Erstellung einer Inventarliste und weiterer Dokumente für die Geschäftsführung der moritz-Medien zu verwenden. In den verbleibenden 30 Minuten könnte man eigentlich kollektiv eine schöne Polonaise tanzen statt vernünftig zu arbeiten.</p>
<p>00:34 Nach einer Viertelstunde Debatte endet die ganze Angelegenheit immerhin mit einer Annahme des Antrags. Es bleiben noch 26 Minuten.</p>
<p>00:34 Erik von Malottki würde gerne Schluss der Sitzung beantragen, aber keiner nimmt ihm das ab. Stattdessen würden mehrere Stupisten gern die inhaltliche Gegenrede gegen den GO-Antrag halten, aber nur Ivo darf es auch tun. Der Tagesordnungspunkt &#8220;Durchlässigkeit zwischen Bachelor und Master&#8221; wird dann allerdings vertagt. Jetzt geht es weiter mit TOP 7, ein Antrag von Thomas Schattschneider, einen Preis für Lehre auszuloben.</p>
<p>00:41 Thomas Schattschneider hat seinen Antrag vorgestellt. Nun äußern sich die Stupisten dazu. Wie die Mehrheitsverhältnisse sind, lässt sich noch überhaupt nicht absehen.</p>
<p>00:48 Debatte um die konkrete Ausgestaltung des Antrags. 5000 oder 2500 Euro? Zweckgebundenheit der Gelder? Wer kommt in die Auswahlkomission? Aber die Mehrheit scheint eindeutig für die Idee zu sein.</p>
<p>00:54 Abmarsch weiterer Stupisten. Es sind jetzt noch 14 der benötigten 13 anwesend.</p>
<p>00:57 Endabstimmung. Die letzten Minuten sind an Ineffktivität, Langsamkeit und Unmotivation übrigens kaum zu überbieten.</p>
<p>00:58 Anwesend sind noch: Thomas Schattschneider, Paul Dederer, Victoria Nickel, Konrad Ulbrich, Ivo Sieder, Christoph Böhm, David Wulff, David Noack, Alexander Schulz-Klingauf, Frederic Beeskow und Florin Jonischkies. Außerdem das Präsidium: Korbinian Geiger, Karla Thurm und Erik von Malottki.</p>
<p>01:00 David Wulff würde gern um 10 weitere Minuten verlängern, um weitere drei TOPs abzuarbeiten. Wir halten das zwar für utopisch, aber die Stupisten machen es trotzdem.</p>
<p>01:02 Es geht nun um die Teilaufhebung eines alten Beschlusses. Florin Jonischkies macht eine Anmerkung, die die Sachlage grundsätzlich verändert. Daher wird der Antrag vertagt. Hätter Florin seine Anmerkung ein bisschen früher an das Präsidium gerichtet, hätte man das auch schon früher merken können&#8230; (Nachtrag: Florin weist darauf hin, dass er das auch erst unmittelbar vor der Sitzung bemerkt hat.)</p>
<p>01:03 Jetzt geht es um den Antrag auf Einrichtung einer AG Wohnen. Das ist vielen Stupisten aber ziemlich schnurz, weil sie jetzt lieber ihre Jacken anziehen.</p>
<p>01:06: Alexander Schulz-Klingauf: &#8220;Wir können jetzt eine AG einrichten, die überhaupt keinen Sinn macht oder&#8230; hmm&#8230; njaaaa&#8230; &#8211; ich weiß es nicht.&#8221; Schade.</p>
<p>01:07 Frederic Beeskow wedelt mit einer Flasche. Ob das eine Metapher sein soll?</p>
<p>01:08 Endabstimmung über den Antrag, der auf Ansinnen des großen Alexander Schulz-Klingauf um einen weiteren wertvollen Satz bereichert wurde. Hier herrscht inzwischen eine Stimmung, als seien die Stupisten alkoholosiert. Sind die aber gar nicht&#8230;</p>
<p>01:09 Von den geplanten drei Tagesordnungspunkten für den letzten zehn Minuten sind bisher noch zwei offen. Es bleiben aber nur noch wenige Sekunden.</p>
<p>01:10 Vor allem die Stupisten Thomas Schattschneider und Frederic Beeskow benehmen sich im Angesicht ihrer hohen Ämter und ihrer langen Erfahrung ausgesprochen unwürdig.</p>
<p>01:11 Das gibt hier trotz lediglich 14 anwesender Stupisten die langsamste namentliche Endabstimmung der Welt.</p>
<p>01:15 Der Antrag ist durch. Jetzt geht&#8217;s um &#8220;Sonstiges&#8221;.</p>
<p>01:15 Thomas Schattschneider in Angesicht des Eintrags von 00:10: &#8220;Das ist anders nicht zu ertragen hier.&#8221; Da stimmen wir ihm zu. Wir benehmen uns aber trotzdem anständig.</p>
<p>01:16 Die Stupisten legen jetzt noch fest, dass sie nächste Woche eine Sondersitzung machen wollen. Uns graut schon davor.</p>
<p>01:16 Frederic Beeskow benimmt sich immer noch unwürdig.</p>
<p>01:16 Was die StuPisten hier in den letzten 45 Minuten abgezogen haben, ist armseliges Affentheater. Kaum sind nur noch fünf Zuschauer und wenige AStA-Mitglieder im Raum, fehlt den Stupisten offenbar jeder Anreiz, konstruktiv zu arbeiten.</p>
<p>01:17 Die Sitzung ist beendet.</p>
<p><a name="Letzter"></a><strong>Bilder: </strong>siehe Unterschriften<strong>, </strong>Logo: Jakob Pallus<strong><br />
</strong></p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Für Live-Ticker-Leser:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;#Letzter&quot;&gt;Direkt zum Ende dieser Seite springen&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am heutigen Abend tagt ab 20 Uhr wieder das Studierendenparlament – und auch dieses Mal gibt es eine volle Tagesordnung. Die Sitzung findet wie üblich im Konferenzraum im Erdgeschoss des Uni-Hauptgebäudes statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignright&quot; style=&quot;margin-left: 10px; margin-right: 10px;&quot; title=&quot;stupa-liveticker-300x200&quot; src=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200.jpg&quot; alt=&quot;stupa-liveticker-300x200&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es ist die vorletzte reguläre Sitzung dieses Jahres, allerdings deuten die Zeichen derzeit darauf hin, dass es nächste Woche noch eine Sondersitzung geben wird. Denn neben zahlreichen Tagesordnungspunkten, die aus der letzten Sitzung vertagt worden sind, sind auch noch weitere Themen hinzugekommen. Außerdem müssen bis zu sechs AStA-Referate besetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;webMoritz gibt wie immer einen Überblick über die vorläufige Tagesordnung in der Fassung von heute Nachmittag:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;TOP 1 Berichte&lt;/strong&gt; – &lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;Die üblichen Rechenschaftsberichte aus dem AStA, den moritz-Medien und weiteren Gremien nehmen in der Regel zwischen 60 und 90 Minuten ein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;TOP 2 Formalia&lt;/strong&gt; – &lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;Hier wird die Tagesordnung beraten und verabschiedet sowie das Protokoll der vorigen Sitzung genehmigt. Dieser Tagesordnungspunkt ist bei den letzten Sitzungen meistens relativ zügig abgehandelt worden, die Protokollkontrolle kann aber schon mal ein bisschen dauern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;TOP 3 Wahlen&lt;/strong&gt; – &lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;Einige freie AStA-Referate sollen besetzt werden. Bisher liegen insgesamt drei Bewerbungen um drei verschiedene Referate vor. Der Bewerbungsschluss ist am Dienstag, 12 Uhr.&lt;span id=&quot;more-27635&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;TOP 3.1 Wahl einer Referentin für Buchung und Beschaffung -&lt;/strong&gt; &lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;Es bewirbt sich Anne Kruse.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;TOP 3.2 Wahl einer Referentin für Hochschulpolitik&lt;/strong&gt; – &lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;Der bisherige Referent für Queer und Gleichstellung bewirbt zum zweiten Mal um dieses Referat – letztes Mal wurde er nicht gewählt.Außerdem bewerben sich Patrice Wangen und Markus Hennig.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;TOP 3.3. Wahl einer Referentin für politische Bildung &lt;/strong&gt;-&lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt; Hier bewirbt sich Martin Hackbarth. Er ist stellv. Kreisvorsitzender der Piratenpartei und war beim Bildungsstreik aktiv.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;TOP 3.4 Wahl einer Referentin für Wohnangelegenheiten&lt;/strong&gt; – &lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;Auf dieses Referat bewirbt sich Daniela Gleich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;TOP 4 Unterstützung Förderverein Hochschulsport (&lt;a href=&quot;http://stupa.uni-greifswald.de/drucksachen/2009/Drs.%2019-138.pdf&quot;&gt;Drs. 19/138&lt;/a&gt; und weitere Unterlagen)&lt;/strong&gt; – &lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;In diesem Antrag soll das Parlament beschließen, dass ein Förderverein für den Hochschulsport gegründet wird, der als Anschubfinanzierung die nicht ausgeschöpften Haushaltsmittel aus 2000 erhalten [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Im StuPa stehen heute zahlreiche Anträge und Stellenbesetzungen auf der Tagesordnung. Insgesamt sind 14 TOPs vorgesehen. Unter anderem soll es um einen Preis der Studierendenschaft für exzellente Lehre gehen.</itunes:subtitle>
<itunes:author>Eric Schumann</itunes:author>
	</item>
		<item>
		<title>Arndt-Debatte beim Debattierclub</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/11/27/arndt-debatte-beim-debattierclub/</link>
		<comments>http://www.webmoritz.de/2009/11/27/arndt-debatte-beim-debattierclub/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[AG Uni ohne Arndt]]></category>
		<category><![CDATA[Arndt]]></category>
		<category><![CDATA[Debattierclub]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Arndt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bei der gestrigen Arndt-Debatte nicht zugegen war, hat die Möglichkeit, im webMoritz-Podcast nachzuhören, was er verpasst hat. Eric Schümann hat die Debatte zusammengefasst:

Bilder und einen geschriebenen Bericht über die Veranstaltung gibt&#8217;s hier.
Hier können die Redebeiträge der vier Redner der Pro- und Contra-Arndt-Initiativen nachgehört werden:
Redebeitrag von Karla Thurm
Redebeitrag von Henning Krüger
Redebeitrag von Sebastian Jabbusch
Redebeitrag von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/ingowitt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-27483" title="ingowitt" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/ingowitt-166x250.jpg" alt="ingowitt" width="166" height="250" /></a>Wer bei der gestrigen Arndt-Debatte nicht zugegen war, hat die Möglichkeit, im webMoritz-Podcast nachzuhören, was er verpasst hat. Eric Schümann hat die Debatte zusammengefasst:</p>
<span id="more-27478"></span></p>
<p>Bilder und einen geschriebenen Bericht über die Veranstaltung gibt&#8217;s <a href="http://www.webmoritz.de/2009/11/27/arndt-beim-debattierclub-kurz-und-bundig/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Hier können die Redebeiträge der vier Redner der Pro- und Contra-Arndt-Initiativen nachgehört werden:</p>
<p>Redebeitrag von Karla Thurm</p>
<p>
<p>Redebeitrag von Henning Krüger</p>

<p>Redebeitrag von Sebastian Jabbusch</p>

<p>Redebeitrag von Thorben Vierkant</p>

<p>Foto: Alexander Kendzia</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/ingowitt.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignright size-medium wp-image-27483&quot; title=&quot;ingowitt&quot; src=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/ingowitt-166x250.jpg&quot; alt=&quot;ingowitt&quot; width=&quot;166&quot; height=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wer bei der gestrigen Arndt-Debatte nicht zugegen war, hat die Möglichkeit, im webMoritz-Podcast nachzuhören, was er verpasst hat. Eric Schümann hat die Debatte zusammengefasst:&lt;/p&gt;
&lt;span id=&quot;more-27478&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bilder und einen geschriebenen Bericht über die Veranstaltung gibt’s &lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/2009/11/27/arndt-beim-debattierclub-kurz-und-bundig/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier können die Redebeiträge der vier Redner der Pro- und Contra-Arndt-Initiativen nachgehört werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Redebeitrag von Karla Thurm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;Redebeitrag von Henning Krüger&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Redebeitrag von Sebastian Jabbusch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Redebeitrag von Thorben Vierkant&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Foto: Alexander Kendzia&lt;/p&gt;
</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Wer bei der gestrigen Arndt-Debatte nicht zugegen war, hat die Möglichkeit, im webMoritz-Podcast nachzuhören, was er verpasst hat. Eric Schümann hat die Debatte zusammengefasst:

Bilder und einen geschriebenen Bericht über die Veranstaltung [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Eric Schumann</itunes:author>
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		<item>
		<title>Arndt beim Debattierclub: Kurz und bündig *Podcast-Update*</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/11/27/arndt-beim-debattierclub-kurz-und-bundig/</link>
		<comments>http://www.webmoritz.de/2009/11/27/arndt-beim-debattierclub-kurz-und-bundig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 06:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[AG Uni ohne Arndt]]></category>
		<category><![CDATA[Arndt-Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Audimax]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernst Moritz Arndt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sebastian Jabbusch]]></category>
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		<category><![CDATA[Umbenennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arndt-Debatte unter Führung des Debattierclubs war geprägt von inhaltlicher Dichte und altbekannten Argumenten. Die Arndt-Befürworter waren zahlreicher als die Gegner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen Schlagabtausch zwischen Arndt-Gegnern und Arndt-Befürwortern dürften die Besucher des Streitgesprächs zwischen der Initiative &#8220;Uni-ohne-Arndt&#8221; und der &#8220;Pro-Arndt AG&#8221; wohl eingestellt gewesen sein &#8211; dass dieser allerdings kaum mehr als 60 Minuten dauerte, war sicherlich ein Novum. Gerade die überschaubare Länge bei gleichzeitig hoher inhaltlicher Dichte war jedoch außerordentlich erfrischend für die Debatte, die in den vergangenen Monaten oft an ihrer epischen Breite gekrankt hatte (auch und gerade in den webMoritz-Kommentaren!).</p>
<div id="attachment_27240" class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/debattierclub-187x192-debattierclub.jpg"><img class="size-full wp-image-27240" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/debattierclub-187x192-debattierclub.jpg" alt="debattierclub-187x192-debattierclub" width="187" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Logo des Debattierclubs </p></div>
<p>Interessanterweise kamen die ansprechendsten Wortbeiträge bei der Veranstaltung eindeutig aus dem Publikum. Zu Beginn hatten je zwei Vertreter der Initiative jeweils sieben Minuten über ihre Position sprechen dürfen. Diese Beiträge erfolgten in der Reihenfolge Karla Thurm (Uni ohne Arndt), Henning Krüger (Pro Arndt), Sebastian Jabbusch (Uni ohne Arndt), Thorben Vierkant (Pro Arndt). Zwischen der zweiten und der sechsten Minute der Vorträge durften die übrigen Personen auf dem Podium Zwischenfragen stellen, was allerdings nicht zuverlässig funktionierte, da die Redner die Meldungen von Fragestellern nicht immer bemerkten und dann auch nicht darauf aufmerksam gemacht wurden.</p>
<h3>Pro Arndt: &#8220;Emotionalität, die ihm teilweise ein wenig entglitten ist&#8221;</h3>
<p>Die Arndt-Befürworter, die man neben ihrer noch in den Kinderschuhen steckenden Website bisher noch kaum wahrgenommen hatten, schickten mit Henning Krüger einen noch vollkommen unbekannten, aber durchaus redegewandten, Arndt-Befürworter ins Rennen. Henning, der im ersten Semester an der Uni Greifswald studiert, verwies darauf, dass Arndt ein &#8220;Sprachrohr des deutschen Volkes&#8221; habe sein wollen und sich dafür einer &#8220;Emotionalität, die ihm teilweise ein wenig entglitten&#8221; sei, bedient habe. Arndt solle als Patron erhalten bleiben, denn er er könne uns &#8220;ein Stückchen sentimentalen Wert geben&#8221;. Thorben Vierkants späterer Redebeitrag litt erheblich darunter, dass Vierkant eine Zwischenfrage von Sebastian Jabbusch zuließ, die ihn dann ein wenig aus dem Konzept brachte.</p>
<h3>Contra Arndt: &#8220;Arndt steht für das volle Programm der Nazis&#8221;</h3>
<p>Uni-ohne-Arndt-Vertreterin Karla Thurm wies bereits in ihren ersten Sätzen darauf hin, dass es der Initiative &#8220;Uni ohne Arndt&#8221; keineswegs darum gehe, Arndt aus den Geschichtsbüchern zu streichen oder sein Ansehen zu beschmutzen. Vielmehr solle vor dem Hintergrund der rassistischen und antisemitischen Vorstellungen Arndts, die die Nationalsozialisten instrumentalisiert hätten, der Namenspatron &#8220;kritisch hinterfragt&#8221; werden. Mit der nationalsozialistischen Instrumentalisierung Arndts begann Karla auch ihre Ausführungen, indem sie anhand von Zitaten belegte, wie deutlich Arndts Schriften in die NS-Ideologie integriert waren.</p>
<p>Sebastian Jabbusch spitzte die Argumente der Initiative dann weiter zu. Er wies unter anderem darauf hin, dass Arndt eben nicht nur von den Nazis missbraucht, sondern vielmehr &#8220;das volle Programm der Nationalsozialisten&#8221; vertrete. Weiterhin sagte Sebastian: &#8220;Natürlich hat Arndt keinen einzigen Juden getötet, aber das hat Hitler meines Wissens auch nicht getan.&#8221; Dass Jabbusch mit seiner Rede in sieben Minuten nicht fertig wurde und dann gegen die mit einer Glocke klingelnde Leiterin der Debatte anredete, begeisterte das Publikum zum ersten Mal merklich &#8211; es gab donnernden Applaus für das unfreiwillige Spektakel.</p>

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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9408.JPG" title="Die vier Kontrahenten (vlnr): Sebastian Jabbusch, Karla Thurm, Henning Krüger, Thorben Vierkant - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9424.JPG" title="Geschäftsführerin Sarah Jaglitz stellte ihre Werkzeuge vor: Hammer und Glocke - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
								<img title="IMG_9424" alt="IMG_9424" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/thumbs/thumbs_IMG_9424.JPG" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9427.JPG" title="Karla Thurm sprach als erste - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9435.JPG" title="Die Arndt-Befürworter besprachen sich während der Reden der Kontrahenten - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9441.JPG" title="Henning Krüger sprach als erster Arndt-Befürworter - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9504.JPG" title="Das Podium verfolgte sie aufmerksam - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9513.JPG" title="Ivo Sieder (RCDS) kritisierte die &quot;Professorenhörigkeit&quot; der Arndt-Gegner - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
								<img title="IMG_9513" alt="IMG_9513" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/thumbs/thumbs_IMG_9513.JPG" width="97" height="75" />
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9516.JPG" title="Verschiedene Kommilitonen formulierten ihre Meinung - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9519.JPG" title="Dabei waren manche Beiträge angenehmer zu hören als die der Redner auf dem Podium. - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9524.JPG" title="Viele Redner im Publikum waren exzellent vorbereitet - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9544.JPG" title="Manche zitierten aus wissenschaftlicher Literatur - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9549.JPG" title="Zum Schluss fassten Ingo Witt (Bild) und Rafael Heinisch die Argumente der Parteien zusammen. Heinischs Foto fehlt uns leider, da unser Kamera-Akku schlapp machte - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9550.JPG" title="Das Publikum hatte an den gut formulierten Beiträgen Heinischs und Witts seinen Spaß - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9555.JPG" title="Professor Werner Buchholz war der meistzitierte Mann des Abends - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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			<a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/gallery/arndt-auswahl/IMG_9560.JPG" title="Der Debattierclub schnitt die Reden per Video mit - Foto: Alexander Kendzia" class="thickbox" rel="set_118" >
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<span id="more-27394"></span></p>
<h3>Publikumsbeiträge fast ausschließlich gegen Namensablegung</h3>
<p>Sebastians Aussagen waren es später dann auch vornehmlich, die von mehreren Rednern aus dem Publikum kritisiert wurden. So sei es zum Beispiel zweifelhaft, dass die &#8220;Uni ohne Arndt&#8221;-Initiative so &#8220;professorenhörig&#8221; sei, fand Ivo Sieder: &#8220;Nur weil ein Professor etwas sagt oder schreibt, muss das ja noch nicht automatisch richtig sein.&#8221; Jabbusch hatte zuvor betont, man arbeite ausschließlich auf Basis von &#8220;wissenschaftlichen Zitaten&#8221;. Mehrere Beiträge aus dem Publikum bezweifelten jedoch, dass eine politische Debatte ausschließlich mit &#8220;wissenschaftlichen Argumenten&#8221; geführt werden könne.</p>
<p>Ein weiterer Wortbeitrag richtete sich gegen die Behauptung der Initiative &#8220;Uni ohne Arndt&#8221;, in der Wissenschaft gäbe es faktisch keine Verfechter Arndts. Ein Kommilitone wies anhand mehrerer aktueller Publikationen nach, dass diese sehr wohl existieren. Er forderte die Initiative dazu auf, auf diese Tatsachen auf ihrer Homepage ebenfalls hinzuweisen. Initiativen-Sprecher Sebastian Jabbusch sah sich wohl auch aufgrund dieser Aufforderung dazu veranlasst, dem webMoritz per E-Mail mitzuteilen, man werde alle Hinweise auf Publikationen kommentiert veröffentlichen.</p>
<p>Sebastian litt während der Debatte sehr darunter, dass den vier Rednern auf dem Podium nicht erlaubt war, auf die Wortmeldungen einzugehen &#8211; lediglich zwei Vertreter des Debattierclubs fassten am Ende die Positionen der Befürworter und Gegner zusammen. Sebastianversuchte zwar merklich und größtenteils erfolgreich, sich zu beherrschen, rief dann aber doch mehrfach Kommentare in den Raum, von denen einige grob unsachlich waren.</p>
<h3>Beiträge des Publikums ansprechender als die der Kontrahenten</h3>
<p>Auffällig war, dass die Redebeiträge aus dem Publikum rhetorisch fast ausnahmslos ansprechender waren als die Beiträge der vier Kontrahenten. Die meisten Publikums-Redner wirkten sogar besser vorbereitet als die vier Vertreter der Initiativen, allerdings konnten sie sich auch auf einzelne Punkte konzentrieren, während die vier auf dem Podium einen &#8220;Rundumschlag&#8221; auszuführen hatten.</p>
<p>Rhetorisch ebenfalls sehr eindrucksvoll, aber inhaltlich durchaus hinterfragbar, waren die Schluss-Statements der Debattierclub-Mitglieder. Beide konnten sich ganz anders präsentieren als die Vorredner, hatten sich auf ihre Statements aber maßgeblich erst im Verlauf der Debatte vorbereiten können. Das fiel auch auf: Ingo Witt (Präsident des Debattierclubs) als Redner contra Arndt warf den Arndt-Befürwortern vor, ihre mangelnde Überzeugung könne man schon daran erkennen, dass sie weniger PR machten als die Arndt-Gegner. Rafael Heinisch (stellv. Präsident des Debattierclubs) und Redner pro Arndt verblüffte mit dem Statement, Arndts Rassismus und Antisemitismus seien &#8220;bedauerlich&#8221;, aber Arndt habe sich eben einfach nicht beherrschen können (was er allerdings mit einem Zitat belegte).</p>
<h3>Stimmung im Saal eher für Arndt</h3>
<p>Neben den Verantwortlichen der Initiative &#8220;Uni ohne Arndt&#8221; waren auch zahlreiche Besucher darüber überrascht, dass offensichtlich mehr Arndt-Befürworter als -Gegner im Raum waren. Dabei waren die Befürworter zwar waren nur in der knappen Mehrheit, demonstrierten ihre Zustimmung allerdings regelmäßig durch lauten und anhaltenden Applaus &#8211; was die mutmaßlichen Arndt-Gegner nicht zustande brachten. Ob die Aufteilung der Positionen allerdings als repräsentativer Spiegel der Meinungen der Studierendenschaft gewertet werden kann, muss bezweifelt werden. Auch wiesen mehrere Redner aus dem Publikum ausdrücklich darauf hin, dass sie in der Arndt-Frage neutral seien.</p>
<p>Für die Verantwortlichen der Initiative &#8220;Uni ohne Arndt&#8221; war die Situation mit einer Mehrheit von Arndt-Befürwortern jedenfalls erkennbar neu. Bis zum Schluss beriefen sie sich überdies regelmäßig auf die &#8220;große Mehrheit der Studenten&#8221;, die hinter ihrem Anliegen stehe.</p>
<h3>Zum Nachhören: Die vier Redebeiträge vom Veranstaltungsbeginn</h3>
<p><strong>Redebeitrag von Karla Thurm</strong></p>
<p>
<p><strong>Redebeitrag von Henning Krüger</strong></p>

<p><strong>Redebeitrag von Sebastian Jabbusch</strong></p>

<p><strong>Redebeitrag von Thorben Vierkant</strong></p>

<h2>Update: Arndt-Gegner kritisieren &#8220;unsachliche&#8221; Debattenbeiträge aus dem Publikum</h2>
<p><em>vom 27.11., 13 Uhr</em></p>
<p>Die Initiative &#8220;Uni ohne Arndt&#8221; hat sich inzwischen in einer Pressemitteilung zu der Veranstaltung geäußert. Die Gruppe äußert sich lobend über die &#8220;sachliche&#8221; Argumentation der Arndt-Befürworter auf dem Podium, die die Schattenseiten Arndts nicht angezweifelt hätten. Den guten Besuch der Veranstaltung hätten Gegner und Befürworter im Anschluss an die Veranstaltung bei einem Glas Bier gefeiert. Die Beiträge aus dem Publikum kamen bei der Initiative allerdings nicht so gut an. Sie schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Enttäuscht und entsetzt zeigten sich einige Vertreter der Initiative über die unsachlichen und teils sachfremden Debattenbeiträge aus einer Gruppe aus dem Publikum. Leider sahen die „Spielregeln“ des Debattierclubs keine Antwortmöglichkeiten vor, weshalb kein Dialog entstand. Man bekam jedoch auch das eindringliche Gefühl, dass hier kein Dialog gesucht wurde, sondern eher ein Forum, um seinen Frust loszuwerden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Anschließend setzen sich die Arndt-Gegner mit einigen vom Publikum geäußerten Thesen auseinander. Die gesamte Pressemitteilung der Initiative ist <a href="http://jabbusch.tose.de/uniohnearndt/2009/11/positive-bilanz-nach-arndt-debatte/" target="_blank">auf ihrer Homepage nachzulesen</a>.</p>
<h2>Podcast-Update: Die Debatte zum Nachhören</h2>
<p><em>vom 27.11., 21 Uhr</em></p>
<p>webMoritz-Autor Eric Schümann bereichert unser Audio-Angebot zur Debatte um einen Beitrag, der sowohl Teile der Eingangsstatements als auch einige Wortmeldungen aus dem Publikum enthält. Wer die Debatte verpasst hat, kann sie also hier nachhören:</p>

<h2>Zum Nachhören: Die beiden Schlussreden</h2>
<p><em>vom 28.11., 0 Uhr</em></p>
<p><strong>Redebeitrag von Ingo Witt:</strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Redebeitrag von </strong><strong>Rafael Heinisch</strong><strong>:</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h2>Update 4.12., 12:45: AG &#8220;Uni ohne Arndt&#8221; antwortet auf Gastredner</h2>
<p>Die AG &#8220;Uni ohne Arndt&#8221; hat uns gebeten, darauf hinzuweisen, dass man sich <a href="http://jabbusch.tose.de/uniohnearndt/2009/12/debattierclub-antworten-auf-freie-redner/" target="_blank">auf der Homepage der Initiative </a>ausführlich mit allen Gastbeiträgen auseinandergesetzt hat. Auch Videos der Debatte sind inzwischen <a href="http://www.debattierclub-greifswald.de/" target="_blank">beim Debattierclub</a> online.</p>
<p>Bilder: Alexander Kendzia, Audio-Mitschnitte: Eric Schümann (Wir bitten die Störgeräusche in den Mitschnitten zu entschuldigen.)</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Auf einen Schlagabtausch zwischen Arndt-Gegnern und Arndt-Befürwortern dürften die Besucher des Streitgesprächs zwischen der Initiative “Uni-ohne-Arndt” und der “Pro-Arndt AG” wohl eingestellt gewesen sein – dass dieser allerdings kaum mehr als 60 Minuten dauerte, war sicherlich ein Novum. Gerade die überschaubare Länge bei gleichzeitig hoher inhaltlicher Dichte war jedoch außerordentlich erfrischend für die Debatte, die in den vergangenen Monaten oft an ihrer epischen Breite gekrankt hatte (auch und gerade in den webMoritz-Kommentaren!).&lt;/p&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_27240&quot; class=&quot;wp-caption alignright&quot; style=&quot;width: 197px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/debattierclub-187x192-debattierclub.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-27240&quot; src=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/debattierclub-187x192-debattierclub.jpg&quot; alt=&quot;debattierclub-187x192-debattierclub&quot; width=&quot;187&quot; height=&quot;192&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Logo des Debattierclubs &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Interessanterweise kamen die ansprechendsten Wortbeiträge bei der Veranstaltung eindeutig aus dem Publikum. Zu Beginn hatten je zwei Vertreter der Initiative jeweils sieben Minuten über ihre Position sprechen dürfen. Diese Beiträge erfolgten in der Reihenfolge Karla Thurm (Uni ohne Arndt), Henning Krüger (Pro Arndt), Sebastian Jabbusch (Uni ohne Arndt), Thorben Vierkant (Pro Arndt). Zwischen der zweiten und der sechsten Minute der Vorträge durften die übrigen Personen auf dem Podium Zwischenfragen stellen, was allerdings nicht zuverlässig funktionierte, da die Redner die Meldungen von Fragestellern nicht immer bemerkten und dann auch nicht darauf aufmerksam gemacht wurden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Pro Arndt: “Emotionalität, die ihm teilweise ein wenig entglitten ist”&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Arndt-Befürworter, die man neben ihrer noch in den Kinderschuhen steckenden Website bisher noch kaum wahrgenommen hatten, schickten mit Henning Krüger einen noch vollkommen unbekannten, aber durchaus redegewandten, Arndt-Befürworter ins Rennen. Henning, der im ersten Semester an der Uni Greifswald studiert, verwies darauf, dass Arndt ein “Sprachrohr des deutschen Volkes” habe sein wollen und sich dafür einer “Emotionalität, die ihm teilweise ein wenig entglitten” sei, bedient habe. Arndt solle als Patron erhalten bleiben, denn er er könne uns “ein Stückchen sentimentalen Wert geben”. Thorben Vierkants späterer Redebeitrag litt erheblich darunter, dass Vierkant eine Zwischenfrage von Sebastian Jabbusch zuließ, die ihn dann ein wenig aus dem Konzept brachte.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Contra Arndt: “Arndt steht für das volle Programm der Nazis”&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Uni-ohne-Arndt-Vertreterin Karla Thurm wies bereits in ihren ersten Sätzen darauf hin, dass es der Initiative “Uni ohne Arndt” keineswegs darum gehe, Arndt aus den Geschichtsbüchern zu streichen oder sein Ansehen zu beschmutzen. Vielmehr solle vor dem Hintergrund der rassistischen und antisemitischen Vorstellungen Arndts, die die Nationalsozialisten instrumentalisiert hätten, der Namenspatron “kritisch hinterfragt” werden. Mit der nationalsozialistischen Instrumentalisierung Arndts begann Karla auch ihre Ausführungen, indem sie anhand von Zitaten belegte, wie deutlich Arndts Schriften in die NS-Ideologie integriert waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sebastian Jabbusch spitzte die Argumente der Initiative dann weiter zu. Er wies unter anderem darauf hin, dass Arndt eben nicht nur von den Nazis missbraucht, sondern vielmehr “das volle Programm der Nationalsozialisten” vertrete. Weiterhin sagte Sebastian: “Natürlich hat Arndt keinen einzigen Juden getötet, aber das hat Hitler meines Wissens auch nicht getan.” Dass Jabbusch mit seiner Rede in sieben Minuten nicht fertig wurde und [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Die Arndt-Debatte unter Führung des Debattierclubs war geprägt von inhaltlicher Dichte und altbekannten Argumenten. Die Arndt-Befürworter waren zahlreicher als die Gegner.</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>polenmARkT-Podcast: Miron Białoszewskis Sprachakrobatik</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/11/27/polenmarkt-miron-bialoszewskis-sprachakrobatik/</link>
		<comments>http://www.webmoritz.de/2009/11/27/polenmarkt-miron-bialoszewskis-sprachakrobatik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 01:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Fratzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Wöll]]></category>
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		<category><![CDATA[Miron Białosz]]></category>
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		<description><![CDATA[webMoritz-Autorin Christine Fratzke war beim Vortrag mit Prof. Alexander Wöll über Miron Białoszewskis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/Bialoszewski.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-27421" style="margin: 5px;" title="Bialoszewski" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/Bialoszewski.JPG" alt="Bialoszewski" width="200" height="159" /></a>Am Mittwochabend hielt Prof. Dr. Alexander Wöll vom Institut für fremdsprachliche Philologien (Lehrstuhl für Ost- und Westslawische Philologie) und Vorsitzender des polenmARkT e.V., im Rahmen des laufenden polenmARkTs einen Vortrag über den polnischen Dichter Miron Białosz und seinen sprachakrobatischen<br />
Ausbruch aus den Geschlechterrollen. Die Veranstaltung war auch Teil der Ringvorlesung „Greifswald regendered – Perspektiven der Geschlechterforschung“ des <a href="http://www.izfg.uni-greifswald.de/" target="_blank">Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterstudien (IZFG)</a>.</p>
<p>webMoritz-Autorin Christine Fratzke hat die Veranstaltung besucht.</p>

<p>Bild: Veranstalter</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/Bialoszewski.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignright size-full wp-image-27421&quot; style=&quot;margin: 5px;&quot; title=&quot;Bialoszewski&quot; src=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/Bialoszewski.JPG&quot; alt=&quot;Bialoszewski&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;159&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am Mittwochabend hielt Prof. Dr. Alexander Wöll vom Institut für fremdsprachliche Philologien (Lehrstuhl für Ost- und Westslawische Philologie) und Vorsitzender des polenmARkT e.V., im Rahmen des laufenden polenmARkTs einen Vortrag über den polnischen Dichter Miron Białosz und seinen sprachakrobatischen&lt;br /&gt;
Ausbruch aus den Geschlechterrollen. Die Veranstaltung war auch Teil der Ringvorlesung „Greifswald regendered – Perspektiven der Geschlechterforschung“ des &lt;a href=&quot;http://www.izfg.uni-greifswald.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterstudien (IZFG)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;webMoritz-Autorin Christine Fratzke hat die Veranstaltung besucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bild: Veranstalter&lt;/p&gt;
</itunes:summary>
<itunes:subtitle>webMoritz-Autorin Christine Fratzke war beim Vortrag mit Prof. Alexander Wöll über Miron Białoszewskis</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Podcast: Feierliche Eröffnung des 14. polenmARkTs</title>
		<link>http://www.webmoritz.de/2009/11/23/podcast-feierliche-eroffnung-des-14-polenmarkts/</link>
		<comments>http://www.webmoritz.de/2009/11/23/podcast-feierliche-eroffnung-des-14-polenmarkts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Fratzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulf Dembski]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangen Samstag wurde der 14. polenmARkT eröffnet. Christine Fratzke hat sich dort umgehört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag wurde das <a href="http://www.webmoritz.de/2009/11/19/14-polenmarkt-polen-und-seine-nachbarn/" target="_blank">polnische Kulturfestival polenmARkT</a> im  Koeppenhaus eröffnet. Neben den offiziellen Begrüßungen und Bekundungen, unter  anderem von Professor Alexander Wöll vom Institut der Slawistik und  Sozialdezernent Ulf Dembski (SPD), stand im Mittelpunkt des Abends ein Literaturcafé.</p>
<p><a href="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/polenmarkt-2009-logo-250.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-27157" title="polenmarkt-2009-logo-150" src="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/polenmarkt-2009-logo-150.jpg" alt="polenmarkt-2009-logo-150" width="150" height="201" /></a>Aus ihren Werken lasen die ukrainische Schriftstellerin und Übersetzerin Natalia  Sniadanko und der polnische Lyriker Jakub Ekje. Passend zum Motto des Festivals  „Polen und seine Nachbarn“ ging es an dem Abend unter anderem um die Beziehungen  Polens zu den angrenzenden Ländern.</p>
<p>Christine Fratzke hat sich für den webMoritz auf der Eröffnugnsveranstaltung umgehört:</p>

<p>Bilder: Veranstalter</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Am vergangenen Freitag wurde das &lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/2009/11/19/14-polenmarkt-polen-und-seine-nachbarn/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;polnische Kulturfestival polenmARkT&lt;/a&gt; im  Koeppenhaus eröffnet. Neben den offiziellen Begrüßungen und Bekundungen, unter  anderem von Professor Alexander Wöll vom Institut der Slawistik und  Sozialdezernent Ulf Dembski (SPD), stand im Mittelpunkt des Abends ein Literaturcafé.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/polenmarkt-2009-logo-250.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignright size-full wp-image-27157&quot; title=&quot;polenmarkt-2009-logo-150&quot; src=&quot;http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/polenmarkt-2009-logo-150.jpg&quot; alt=&quot;polenmarkt-2009-logo-150&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;201&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Aus ihren Werken lasen die ukrainische Schriftstellerin und Übersetzerin Natalia  Sniadanko und der polnische Lyriker Jakub Ekje. Passend zum Motto des Festivals  „Polen und seine Nachbarn“ ging es an dem Abend unter anderem um die Beziehungen  Polens zu den angrenzenden Ländern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christine Fratzke hat sich für den webMoritz auf der Eröffnugnsveranstaltung umgehört:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bilder: Veranstalter&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Am vergangen Samstag wurde der 14. polenmARkT eröffnet. Christine Fratzke hat sich dort umgehört.</itunes:subtitle>
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