Beiträge zum Stichwort ‘ Konzert ’

Fête de la Musique am 21. Juni in Greifswald

18. Juni 2010 | Von Marco Wagner | Kategorie: Gristuf, Kultur, Top-Themen

Veranstaltungsprogramm der Fête de la Musique

Am Montag, dem 21. Juni, findet in Greifswald die “Fête de la Musique” unter dem Motto “Kultur als freies Gut” statt. Um diesem Motto gerecht zu werden, treten die Künstler ohne Gage auf . Eintritt muss an diesem Tag für den Besuch der zahlreichen Veranstaltungen ebensowenig gezahlt werden.

In der Universitäts- und Hansestadt fand vor drei Jahren die erste Fête de la Musique statt.  In diesem Jahr bildet ein von vier Kindergärten gestaltetes Bühnenprogramm um 15 Uhr den Auftakt der Veranstaltung. Anschließend präsentieren sich zahlreiche lokale Musikprojekte auf der Bühne.

Doch nicht nur am Hafen, auch im KLEX, St. Spiritus, in der Maxim-Gorki-Straße in Schönwalde II und im Cafe Ravic wird an diesem Tag musiziert. Es treten unter anderem die Hanselunken, Georg Laaß & Freunde und das Ensemble Solala! auf. Darüber hinaus konnten die Veranstalter die Band Aluminium Babe aus New York für einen Auftritt in Greifswald gewinnen.

Veranstaltung dient der Pflege internationaler Zusammenarbeit

Die Philosophie der Veranstaltung besteht darin, alle regionalen Amateurmusiker zu animieren, auf der Bühne aufzutreten. Die Konzerte sollen möglichst an außergewöhnlichen Orten stattfinden. Darüber hinaus ist die Pflege internationaler Zusammenarbeit, insbesondere zwischen den teilnehmenden Städten und Gemeinden innerhalb des Konzeptes der Veranstaltung von zentraler Bedeutung.

Das im Deutschen auch als “internationaler Tag der Musik” bezeichnete Fest hat eine 28-jährige Tradition und kommt ursprünglich aus Frankreich. Es geht auf die Initiative des französischen Kulturministers Jack Lang zurück. Am kommenden Montag wird außer in Greifswald noch in über 360 Städten der Welt musiziert.

An der Organisation der Fête de la Musique sind in Greifswald unter anderem der GrIStuF e.V., das IKuWo, der Studentenclub Kiste, die Jugendkunstschule Greifswald, das Offene Kinder- und Jugendhaus Labyrinth und das Jugendhaus Pariser beteiligt.

Weitere Informationen zur Fete de la Musique sind unter www.fete-greifswald.de, www.fetedelamusique.de und www.fetedelamusique.culture.fr zu finden.

Bild: Flyer (GrIStuF e.V.)

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Samstag: „Birte und der alltägliche Wahnsinn“ im Fliegenden Schwan

13. Mai 2010 | Von Gastautor | Kategorie: Kultur, Top-Themen

Ein Gastbeitrag von Annegret Adam

Alles andere als alltäglich ist diese Band, die am Samstag, dem 15. Mai, zu Gast in Greifswald ist: “Birte und der alltägliche Wahnsinn”. Humorvolle bis nachdenkliche Texte verpacken sie in funkigem Pop. Dabei entstehen Songs, die sich vor allem durch Ironie und Tiefe auszeichnen.

Bandfoto

Birte und der alltägliche Wahnsinn, das sind Birte Gäbel und Band. Die 27-jährige, gebürtige Hamelnerin macht seit ihren Kindertagen Musik. Mit sieben Jahren nahm sie Klavierunterricht, bereits mit zwölf Jahren schrieb sie erste eigene Lieder. Zur Zeit lebt sie in Hamburg, wo sie bis vergangenen September die „School of Music“ besuchte. Vervollständigt wird Birte durch ihre Bandkolleginnen und -kollegen, die ihren norddeutschen, leicht verrückt-fröhlichen Charme teilen. Für ihr Debut-Album „Ungeschminkt“, das bisher nur über die Band käuflich zu erwerben ist, suchen die Musiker derzeit noch ein Plattenlabel.

In ihre Musik hinein hören, könnt ihr euch vorab auf ihrer Myspace-Seite. Mit vollständigem Repertoire, und vor allem live, erlebt ihr sie am Samstag im Kellergewölbe des „Fliegenden Schwan“ (Steinbecker Straße 17). Los geht’s ab 21 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro.

Foto: Kay Fischer/Band

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Vom Welschland bis nach Uppsala: Instrumentale Musik aus der Schwedenzeit

28. April 2010 | Von Gabriel Kords | Kategorie: Kultur, Top-Themen

Das Greifswalder Ensemble „I Cornetti Pomerani“ mit Beate Bugenhagen (Zink), Immanuel Musäus (Zink) und Matthias Schneider (Orgel) spielt am kommenden Samstag, dem 1. Mai, um 20 Uhr frühbarocke Musik, wie sie höchstwahrscheinlich in Schwedisch-­Pommern im 17. Jahrhundert erklungen ist. Das Konzert findet in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung im Pommerschen Landesmuseum statt.

Das Trio.

Wie die Konrad-Adenauer-Stiftung mitteilt, werden neben den Werken pommerscher Komponisten, zum Beispiel von Johann Vierdanck aus Stralsund, italienische („welsche“) und niederländische Kompositionen zu hören sein, die das Musikleben zur damaligen Zeit auch in dieser Region besonders prägten. Unter anderem wird auch eine Toccata Johann Vierdanks (um 1605 – 1646), die Matthias Schneider, Lehrstuhlinhaber am Greifswalder Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft, rekonstruiert hat. Das Werk ist nur fragmentarisch in der Universitätsbibliothek in Uppsala überliefert.

Dargeboten wird die Musik auf historischen Instrumenten: Bei Zinken handelt es sich um Blasinstrumente, die im 16. und 17. Jahrhundert von den Stadt- ­und Hofmusikern gespielt wurden. Sie wurden im 20. Jahrhundert wiederentdeckt, kommen aber bis heute selten zur Aufführung. Die Ausführenden werden das Programm mit Erläuterungen zu den Werken abrunden.

Konrad-Adenauer-Stiftung

Das Vortragskonzert ist Bestandteil einer Studienexkursion der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Titel „Die Schwedenzeit – Spurensuche in Mecklenburg und Vorpommern“. Die Teilnehmer besuchen verschiedene Stätten der schwedischen Herrschaft in Mecklenburg und Vorpommern, unter anderem in Stralsund, Wismar und Greifswald. Die Studienexkursion wird gemeinsam mit dem Verein Schwedisches Kulturerbe in Pommern durchgeführt.

Das Vortragskonzert findet statt am 1. Mai um 20 Uhr im Pommerschen Landesmuseum Greifswald, Rakower Str. 9, 17489 Greifswald. Der Eintritt kostet 5 Euro.

Bild: Veranstalter

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Klima-Konzert am Freitag: Jetzt Karten gewinnen!

27. April 2010 | Von webMoritz | Kategorie: Kultur, Top-Themen

Der Vorverkauf für das vom AStA initiierte Konzert für den Klimaschutz im Greifswalder Dom St. Nikolai am kommenden Freitag, dem 30. April, geht in die heiße Runde. Schon die Wahl des Veranstaltungsorts zeigt, dass der AStA hinsichtlich große Ambitionen hegt: Mit dem Dom hat man sich für den größten überdachten Veranstaltungsort der Stadt entschieden – und dazu noch für einen symbolträchtigen Ort.

Hier geht's zum Programm des Abends.

Der Vorverkauf endet erst am kommenden Freitag, bis dahin kosten die Karten 5 Euro. Wer erst an der Abendkasse kauft, muss 6 Euro bezahlen. Das wird aber auch nicht schwefallen: Immerhin dienen die Einnahmen vollständig einem guten Zweck. Ganz ohne Eintrittspreis kommt man allerdings auch ins Konzert: Mit ein bisschen Glück gehören euch zwei der insgesamt vier Konzert-Karten, die der webMoritz verlost. Wie das geht, steht am Ende des Artikels.

Mit dabei bei dem Benefizkonzert ist eine ganze Reihe namhafter Vertreter aus der Greifswalder Kulturszene. Neben der Uni-Big-Band und dem Studenten-Theater (Stuthe) werden Tanz- und Balletteinlagen, Orgelspiel, Cello- und Chormusik und noch vieles mehr dargeboten. Die Idee zum Konzert hatte AStA-Praktikant Christian Wuntke, der auch maßgebliche Teile der Organisation der Veranstaltung übernommen hat.

Uni-Sinfonieorchester kommt nicht, aber dafür Raik Harder (weiterlesen…)

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Klima-Konzert im Dom: Vorverkauf beginnt

18. April 2010 | Von Alexander Kendzia | Kategorie: Kultur, Top-Themen

Am 30. April 2010 lädt der AStA der Universität Greifswald in den Dom St. Nikolai, um mit dem Benefizkonzert „Kohle für das Klima“ Geld für das Projekt „Uni Solar“ zu sammeln.

Plakat

Musik dem Klimawandel entgegenzusetzen – klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Ist es aber ausnahmsweise nicht: Denn das kann man am 30. April 2010 um 19:00 Uhr (Einlass 18:15 Uhr) im Dom St. Nikolai wirklich tun. Der AStA der Uni Greifswald hat ein Benefizkonzert organisiert, das dazu beitragen soll, Geld für das Projekt „Uni Solar“ zu sammeln mit dem die Installation und der Betrieb von Solaranlagen auf den Dächern der Uni finanziert werden soll.

Mit dem Besuch der Veranstaltung kann man also sein grünes Gewissen beruhigen und eine Vielzahl von Auftritten illustrer Künstler und Ensembles miterleben. Unter anderem werden Einlagen der BigBand der Uni Greifswald, des Cantemus Chors, des Studenten Theaters Greifswald, Balletteinlagen des Theaters Vorpommern, des Domkinderchors und ein Orgelspiel zu hören und zu sehen sein. Auch die Greifswalder Band “… und Hans” und viele weitere Attraktionen preist der AStA an, der dem webMoritz auf eine mehr als eine Woche alte E-Mail-Anfrage hin leider keine weiteren Details nennen wollte. (weiterlesen…)

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Freitag: “Welle:Erdball” konzertiert in der Mensa

17. März 2010 | Von Jakob Pallus | Kategorie: Kultur

Nur selten verschlägt es bekanntere Bands nach Greifswald. Umso erfreulicher ist es, dass nun eine der erfolgreichsten Electrobands Deutschlands zum Konzert lädt: “Welle:Erdball”. Konzipiert als imaginärer Radiosender schickt die Band sich an, eine neue Sendung in den Äther zu strahlen.

Welle:Erdball

Das Konzert ist Teil der “Operation-Zeitsturm-Tour” der Band und findet am 19.3. ab 20.00 Uhr in der Mensa am Schießwall statt. Neben dem Auftritt der Gruppe wird der Film „Operation Zeitsturm“ gezeigt, den die Band selbst gedreht hat. Die Bandmitglieder übernehmen darin diverse Rollen und Regie und zeigen sich auch für den Soundtrack verantwortlich. (weiterlesen…)

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Am Freitag: “Kleingeldprinzessin” solo im Klex

27. Januar 2010 | Von Sandro Teuber | Kategorie: Top-Themen

Die Berlinerin Dota Kehr (besser bekannt unter dem Namen “Kleingeldprinzessin“) spielt diesen Freitag  im Greifswalder Jugendzentrum Klex auf. Diesmal kommt die Liedermacherin ohne ihre Bandkollegen “Die Stadtpiraten”, aber mit ihren frechen, meist leichten und immer doch zum Nachdenken anregenden Liedern im Gepäck in die Hansestadt. Dementsprechend akustisch wird der Freitagabend im Klex.

Einen Namen in Greifswald machte sich die Künstlerin bereits mit mehreren Auftritten im Klex oder auf dem Hoffest der Germanisten im Sommer 2007. Ihre zeitkritischen Lieder handeln von überbordenden Konsum, Einsamkeit, Fernweh und den alltägliche Fallen des Lebens. International konnte sie sich auf Einladung des Goethe-Instituts  bei Konzerten in Neuseeland, Russland oder Brasilien präsentieren und tourte auch als Straßenmusikerin durch die Welt wodurch sie auch ihren Namen erhielt.

kleingeldprinzessin

Die Kleingeldprinzessin mit ihrer Gitarre

Zusammen mit ihren Bandkollegen hat sie bereits 7 CDs  herausgebracht. Alle in Eigenregie, denn einen Plattenvertrag wollten die viel beachteten Künstler noch nicht unterschreiben. Auch für den Wahlkampf 2005 wollten sie sich nicht instrumentalisieren lassen und behielten lieber ihr Stückchen Unabhängigkeit vom deutschen Musik-Mainstream.

Zu hören ist die Kleingeldprinzessin im Klex ab 21.30 Uhr, Einlass eine Stunde zuvor für 6€/5€. Unterstützung erhält sie von Frank Fuzz.

Foto: Bandhomepage

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Ist “Wissen rockt” gescheitert?

15. Januar 2010 | Von Gabriel Kords | Kategorie: Top-Themen, Universität

In der vergangenen StuPa-Sitzung wurde ein Finanzantrag zur Unterstützung des “Wissen rockt”-Konzertes 2010 von den Mitgliedern des Studierendenparlaments abgeschmettert. Die Organisatoren, die AStA-Referenten Björn Reichel (Gleichstellung) und Paul Fuhrmann (Kultur, Sport und Erstsemester), wollten vom Studierendenparlament eine Förderung von 10.000 Euro bekommen – doch nicht mal für  die zeitweilig vorgeschlagene Reduzierung der Förderhöhe auf gut 3000 Euro reichte es am Ende. So erklärte Björn Reichel denn auch gegenüber dem webMoritz, das Projekt sei in seinen Augen vorerst gescheitert.

Worum geht es?

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Kulturreferent und "Wissen rockt"-Antragsteller Paul Fuhrmann

Die “Wissen rockt”-Konzerte fanden bereits in den Jahren 2006 (aus Anlass des Uni-Jubliäums) als auch 2007 statt. Konzeptionell sollte es sich dabei um große Konzerte mit vergleichsweise namhaften Bands handeln. Genau wie das Konzert 2006 soll das nun geplante Konzert auf dem Uni-Innenhof stattfinden. Im ersten Haushaltsplanentwurf für den Haushalt der Studierendenschaft war eine Neuauflage des Konzerts für dieses Jahr enthalten – mit der stolzen Summe von 10.000 Euro. Weil dem Haushaltsausschuss jedoch bis zur ersten StuPa-Beratung über den Haushaltsplan noch kein Veranstaltungskonzept vorlag, hatte sich das StuPa zunächst nicht mit den Planungen beschäftigt und sie später in einem kurzen Prozess aus dem Haushalt hinausgeworfen.

Das erste im Dezember vorgestellte Finanzkonzept wich von einem zweiten Konzept, das wenig später eingereicht wurde, erheblich ab. Das zweite Konzept sieht für das Konzert Gesamtkosten von knapp 20.000 Euro vor – beim ersten Entwurf waren es noch 10.000 Euro gewesen. Die jetzige Planung, die hier nachgelesen werden kann, sei allerdings detailliert und intensiv ausgearbeitet worden und genau geprüft worden, sagt Björn Reichel, der in den letzten Jahren bereits mehrfach die Initiative für das Projekt ergriffen hatte: “Sogar an die Abgaben für die Künstlersozialversicherung haben wir gedacht”, sagt er.

Brauchen die Studierendenschaft einen Leuchtturm?

Dass die Antragsteller ihre 10.000 Euro erst im Januar beantragten und damit de facto einen Nachtragshaushalt notwendig gemacht hätten, stieß im StuPa auf viel Unverständnis. Dennoch setzten sich die Stupisten größtenteils inhaltlich mit dem Antrag auseinander. Dabei gab es zwei Lager: Auf der einen Seite hieß es, man könne nicht ein Projekt mit so einer hohen Summe fördern, sondern müsse vielmehr zahlreiche kleine Projekte mit kleinen Summen fördern. Auf der anderen Seite hieß es, das eine schließe das andere nicht aus und immerhin gelte es, Rücklagen abzubauen und ein “Leuchtturm-Projekt” sei gut für die Studierendenschaft. Die Rücklagen der Studierendenschaft müssen in den kommenden Jahren zurückgeschraubt werden, weil der Landesrechnungshof daran Anstoß genommen hat. Dabei gingen die Fronten quer durchs StuPa: Der RCDS war allerdings mehrheitlich für das Projekt, die Jusos mehrheitlich dagegen. (weiterlesen…)

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Fünf Jahre radio 98eins

5. Januar 2010 | Von radio 98eins | Kategorie: off air check, radio 98eins

Geburtstags-High-Five für radio 98eins!

Feier am 8. Januar 2010 den fünften Geburtstag von radio 98eins im Klex (Lange Straße 14). Das Haus rocken Five Aces, Kjul Hemresa und die radio 98eins DJ’s (polyesther, marc miller). Um 21 Uhr ist Einlass und für den Eintritt werden 2€, ab 22 Uhr 3€ erforderlich.

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Jahreswechsel in Greifswald: Der Silvester-Guide

30. Dezember 2009 | Von Christine Fratzke | Kategorie: Aktuell, Kultur

Jedes Jahr die gleiche Frage: Wie verbringe ich den Silvester-Abend? Zu Hause bleiben und „Dinner for one“ gucken? Eine WG-Party mit Freunden? Nach Berlin oder Hamburg fahren, um dort zu feiern? Das muss nicht sein, gibt es doch auch zahlreiche Angebote in Greifswald. Einige davon haben wir zusammengestellt.

Silvesterlauf im Volksstadion

Ruhig geht es am 31. Dezember los: Ab 10 Uhr findet der traditionelle Silvesterlauf im Volksstadion im Karl-Liebknecht-Ring statt. Wer dann den Klängen des philharmonischen Orchesters des Theater Vorpommerns lauschen möchte: Jeweils um 15 Uhr und 18.30 Uhr beginnt das „Konzert zum Jahreswechsel“ im Theater. Auch in der neu eröffneten Stadthalle wird es hoch hergehen: Die festliche Veranstaltung zum Jahreswechsel ist bereits seit Wochen ausgebucht.

Silvesterparty im Café Caspar

Tradition hat auch die Silvesterparty im Café Caspar. Was die Gäste erwarten wird? Neben einem Buffet, alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken, sowie einem Mitternachtssekt auch eine Verlosung mit zahlreichen Gewinnen. Karten  sind noch erhältlich. Der Einlass beginnt 20 Uhr, eine Stunde später eröffnet das Buffet.

All-Inclusive beim TV Club

Mit einer „all inclusive Silvesterparty“ wartet auch der TV Club in der Bahnhofstraße 44 bis 45 auf. Das heißt: Kaltes und warmes Buffet bis mindestens um 3 Uhr, Musik und Party. Musikalisch wird es dabei bunt. So kann ab 20 Uhr unter anderem zu House, Schlager, Rock und Elektro getanzt werden. Die Karten kosten 50 Euro für Frauen, 60 Euro für Männer.

“Transdekadisches Tentakelspektakel im IKuWo”

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Aus dem Flyer des "transdekadischen Tentakelspektakels"

Mit einem umfangreichen Musikangebot lockt auch das IKuWo, das Internationale Kultur- und Wohnprojekt in der Goethestraße ab 22 Uhr. „Transdekadisches Tentakelspektakel zum Jahreswechsel“ heißt das Motto des Abends, welcher sich thematisch zwischen Jacques Costeau, Kapitän Nemo und Korallenriffe bewegen soll. Auf den zwei-einhalb Floors gibt es von sechs DJs nicht nur Indierock, Elektro, Ska und Discotunes. Dazu gibt es Vegetarisches und etwas von der „stündlich nebelhupenden Spontanschnapsbar“. Wer noch Karten (zehn Euro ermäßigt) möchte, braucht Glück. Das Kontingent ist stark begrenzt, die Karten schon seit Wochen “so gut wie ausverkauft”.

Amerikanisch im Mira-Club

Im Mira-Club wird Silvester auf amerikanische Weise gefeiert – mit einem Buffet, auf dem Donuts, Bagels, Pommes und Spare Ribs nicht fehlen werden. Die Begleitmusik gibt es von DJ G-WorkzZ and Friend: 80er, 90er, Schlager und R´n´B. Karten gibt es für 39 Euro (Frauen) beziehungsweise 49 Euro ( Männer). Der Einlass beginnt ab 19 Uhr in der Johann-Stelling-Straße 30.

Auch in der Region, wie in Stralsund, Putbus und Zinnowitz finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Etwas weiter weg, in Rostock, wird zur Unterstützung des Lokalradios Rostock, Lohro, gefeiert – im Rahmen einer Solidaritätskampagne: Ab 22 Uhr im Mau-Club (www.mauclub.de), Rostock.

Der webMoritz wünscht allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein frohes 2010! Im neuen Jahr werden wir wieder mit der gewohnten Regelmäßigkeit für Euch da sein!

Bilder: Veranstalter/ webMoritz-Archiv (Steffen Knapp, sehbär, marfis75 via Flickr)

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