Beiträge zum Stichwort ‘ Konzert ’

Jubel für “Ja, Panik” im Klex

17. Dezember 2009 | Von Julia Löcherbach | Kategorie: Kultur, Top-Themen

Wie angekündigt spielte gestern die österreichische Band “Ja, Panik” im Klex und brachte die etwa 80 Anwesenden ordentlich zum Tanzen. Mit viertelstündiger Verspätung legten die Musiker mit der nicht mehr aktuellen Single “Alles hin, hin, hin” und “Alte Männer” los. Danach wandte Sänger Andreas Spechtl sich das erste Mal ans Publikum und erzählte, dass die Bandmitglieder gar nicht so genau wussten, wo sie denn hier gelandet seien und noch nie so weit nördlich gewesen seien.

Jeder Song wurde frenetisch bejubelt und einige der Zuschauer erwiesen sich als textsicher, was sich sicherlich in den nächsten Monaten und Jahren auf das gesamte und immer größer werdende Publikum erweitern wird. Immerhin erschienen dieses Jahr ihre Songs auf den Beileger-CDs großer Musikmagazine wie Spex oder Musikexpress und das sogar mehrfach. Einer dieser Songs ist “Wien, du bist ein Taschenmesser” und dazu wollte Andreas wissen, was denn Greifswald wäre, wenn Wien ein Taschenmesser sei. Die erste, laute Antwort “Loch” stieß nicht auf viel Begeisterung, aber ein passenderes Wort wurde dann auch nicht gefunden.

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Konzert im Klex: “Ja, Panik” aus Wien

15. Dezember 2009 | Von Christine Fratzke | Kategorie: Kultur

Am 16. Dezember, spielt “Ja, Panik” im Klex. Das Konzert verspricht, vielversprechend zu werden. Zum einen, weil das Debütalbum „The Taste and The Money“ der fünf Österreicher von der Musikzeitschrift SPEX den dritten Platz der eigenen Jahrescharts erreichte. Zum anderen, weil der Produzent Moses Schneider hinter “Ja, Panik” auch bei den Beatsteaks und Tocotronic mitmischt.

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Bandfoto

Was dabei heraus kommt? Tanzbarer Indie-Pop mit deutsch- und englischsprachigen Texten. Das zweite Album „The Angst and The Money“ klingt ein wenig nach Tocotronic und erinnert überdies durch poetische und düstere Zeilen auch an Blumfeld. Diese stammen aus der Feder des Sängers Andreas Spechtl.

Die Texte sind kritisch, verbittert, trotzig und spiegeln das wieder, was unsere Generation durchaus bewegt. So heißt es bei ihrer ersten Single-Auskopplung „Alles hin, hin, hin“: „Ach verdammt. Alles hin, alles Geld, alles Angst.“

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Bandfoto

Wer „eines der besten deutschsprachigen Alben der vergangenen zehn Jahre“ – so titelt das Onlinemagazin motor.de – hören möchte: Ja, Panik spielen am Mittwoch, dem 16. Dezember im Klex, Lange Straße 14 ab 21 Uhr. Der Eintritt beträgt ermäßigt fünf Euro. Nach dem Konzert lädt das Knäcke Kollektief mit Indie-Electropop zum Tanz.

Bilder: Band

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Trust Fate gab eines ihrer Abschlusskonzerte

1. Dezember 2009 | Von Gastautor | Kategorie: Kultur

Eine Gast-Rezension unseres Lesers und Leserkommentar-Autors Marco Wagner.

Am vergangenen Freitag Abend spielte die Greifswalder Band Trust Fate im Geographenkeller. Es war eins der letzten Konzerte für längere Zeit. Der Grund hierfür: Der Frontsänger, Robert Kempin alias “der freezer” geht für vier Monate nach Australien – in dieser Zeit wird die Band nicht auftreten können.

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Stimmung im Geokeller (Klicken zum Vergrößern)

Beim Konzert am Freitag wurden sowohl alteingesessene Fans als auch Besucher, die mit der Band bisher noch wenig anfangen konnten, von der gesanglichen und spielerischen Professionalität überzeugt. Den Auftakt der Veranstaltung bildeten typische Klassiker der Rockmusik, so zum Beispiel „Paint it, Black“ von den Rolling Stones. Die Lieder wurden jedoch nicht nur einfach nachgespielt. Vielmehr gab die Band den meisten Klassikern noch ihre eigene Note, wodurch so mancher Song atemberaubend wurde.

Doch auch ihre selbst komponierten Songs, so zum Beispiel „Mighty Deamon“, „Storm“ und „Made in Russia“, beeindruckten das Publikum. Und so bedurfte es keiner besonderen Aktionen, um die Gäste in Stimmung zu bringen. Diese stellte sich vom ersten Song an von selbst ein. Das mag auch an dem gemütlichen Umfeld liegen, welches im Geokeller zwar ohnehin schon vorherrscht, allerdings durch zahlreiche Teelichter und (Bar-) Tische im Tanzsaal, in dem die Band spielte, noch weiter aufgewertet wurde.

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Trust Fate

Dennoch ließen es sich die Bandmitglieder nicht nehmen, während der Zugaben die Stimmung endgültig zum kochen zu bringen. Und so endete das Konzert nach dem Motto: Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist – dabei hätte es ohne Zweifel noch ein wenig länger gehen können.

Die Band, die aus vier Vollblutmusikern und einer talentierten Schlagzeugerlady besteht, arbeitet gegenwärtig intensiv an den Aufnahmen für ihr erstes Album, von denen sich zahlreiche Lieder, die man auf dem Konzert bereits hören konnte, auf der Scheibe wieder finden werden. Im nächsten Sommer soll die lang ersehnte CD schließlich in den Plattenläden Einzug finden, wobei bereits jetzt im Internet auf Youtube kräftig dafür geworben wird.

Weitere Infos zur Band gibt’s auf ihrer Homepage.

Fotos: Band

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Tag des offenen Denkmals am 13. September

12. September 2009 | Von Carsten Schönebeck | Kategorie: Kultur, Top-Themen

Am morgigen Sonntag, dem 13. September findet zum siebzehnten Mal der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ statt und auch Greifswald beteiligt sich an dem Aktionstag. In diesem Jahr stehen die Veranstaltungen unter dem Motto „Historische Orte des Genusses“.

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Die Universität bietet unter anderem Führungen durch das Auditorium Maximum

Eng daran orientiert, wird es unter anderem um 11:30 einen Stadtrundgang mit den Bauhistorikern Felix Schönrock und André Lutze geben die ihrem Publikum die Geschichte der alten Gasthäuser näher bringen wollen. Treffpunkt ist an der Baderstraße 3.

Die städtische Pressestelle betonte jedoch, dass auch Orte des geistigen Genusses unter das Motto fallen und so bietet die Kustodie der Universität verschiedene Führungen durch die Aula und das Auditorium Maximum an. Neben den jeweiligen Gottesdiensten bzw. Messen organisieren die Gemeinden in der Innenstadt Orgelkonzerte und Führungen durch die Gotteshäuser und auch das Landesmuseum bietet besondere Führungen durch die Gärten des ehemaligen Franziskanerklosters und durch die Gemäldegalerie an.

Weitere Institute der Universität, örtliche Vereine und private Initiativen beteiligen sich am diesjährigen Tag des offenen Denkmals. Das offizielle Programm könnt ihr hier als PDF-Datei herunterladen.

Was sind eure besonderen Orte des Genusses in Greifswald und Umgebung? Und welche Orte bereiten euch besonderen Verdruss? Diskutiert darüber im Forum!

Kommentare zu diesem Artikel im webMoritz-Forum.

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Baltisches Kulturfestival in Greifswald

1. Juli 2009 | Von Gastautor | Kategorie: Kultur, Top-Themen

von Maria-Silva Villbrandt

Unter dem Motto „Sveiki! Baltisch durch die Nacht” haben sieben StudentInnen der Baltistik (Institut für fremdsprachliche Philologien) ein neuartiges Kulturevent in Greifswald ins Leben gerufen. Das Openair-Kulturfest wird am 3. Juli in der Domstraße 9/10 (Innenhof des Historischen Instituts) ab 18 Uhr neben dem Universitätshauptgebäude stattfinden. Der Eintritt ist frei.

Sveiki! bezeichnet in der litauischen sowie der lettischen Sprache eine herzliche Begrüßung, so sollen auch GreifwalderInnen und die Studierendenschaft eingeladen sein an diesem Fest teilzunehmen. Die Balten sind trotz christlichen Glaubens durch heidnische Bräuche geprägte Völker, so wird alljährlich am 24. Juni das Johannisfest mit vielen Bräuchen gefeiert. Angelehnt an diese Feierlichkeiten haben wir uns auf unser Motto festgelegt.

Das Event wurde im Rahmen eines Seminars (Sommersemester 2009) in der Baltistik geplant und wird durch Magda Wagner geleitet. Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Studierendenparlament, das Akademischen Auslandsamt, die Sparkasse Vorpommern, den Fachschaftsrat Baltistik und vielen anderen.

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Programm

Das Veranstaltungsprogramm ist facettenreich und spricht alle Altersgruppen an. Ab 18 Uhr werden in einem Märchenzelt litauische Märchen in deutscher Übersetzung vorgelesen. Im Anschluss daran wird die junge Volkstanzgruppe „Rotaļa” aus Riga/ Lettland lettische Volkstänze darbieten. Gegen 21 Uhr wird die litauische Kultband „Jazzu” aus Vilnius spielen. „Jazzu” ist eine Elektro-Jazzband mit einer erstklassigen Sängerin, in Litauen sind sie Stars, während die Band in Deutschland weitgehend unbekannt ist. Nach dem Konzert wird ein lettischer DJ, der gemeinsam mit der Folkloregruppe anreist, typische litauische und lettische Musik auflegen. Neben Literatur und Musik wird es auch eine Fotoausstellung im Gebäude der Baltistik geben sowie eine Beamershow mit Impressionen aus Litauen. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt: es werden typische litauische Gerichte, wie z.B. „Šaltibarščiai” (eine kalte Rote- Beeten- Suppe mit heißen Kartoffeln), Brotsnacks und andere besondere Speisen gereicht.

Motivation

Zunächst war die Veranstaltung klein angedacht, jedoch nutzten die Studenten die Chance ein großes Fest zu planen. Noch ist in Deutschland, und selbst in Greifswald, wo es die Möglichkeit gibt die litauische und lettische Sprache und Kultur zu studieren, kaum etwas über diese Länder bekannt. Deshlab wollen die Veranstalter einen vielseitigen Einblick in die litauische und lettische Kulturszene bieten. Einer skurrilen, besonderen baltischen Nacht sollte somit Nichts im Wege stehen!

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Sonntag: Fête de la Musique *Update*: Ort geändert!

17. Juni 2009 | Von Henning Hurtz | Kategorie: Gristuf, Top-Themen, Vereine & Initiativen

Auch wenn das Wetter in den letzten Wochen es nicht vermuten ließ, der Sommer kommt JETZT!

fete-logo-buntAm Sonntag den 21. Juni organisiert der GrIStuF e.V. deshalb den optimalen Sommerbeginn: Die dritte „Fête de la Musique“ in Greifswald! Mit musikalischer Rundumbeschallung den ganzen Tag hindurch wird die komplette Stadt in Feierlaune gebracht.

Vier Bühnen sind dazu auf die Beine gestellt worden, das sind vier mal so viel wie in Berlin – naja, im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Nach der Maxime „Umsonst und Draußen“ läuft auf drei Bühnen in der Innenstadt von 11 Uhr bis 16 Uhr Musik, Tanz und Theater. Die Bühnen stehen am Fischmarkt, vorm St. Spiritus und eine vom Radio 98eins organisierte Bühne auf dem Rubenowplatz. In der Kapaunenstraße gibt es ein vom Pariser organisiertes Kinderprogramm. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.

Um 16 Uhr werden die Massen dann mit einem Umzug zum Hafen ziehen, wo auf einer Bühne regionale wie überregionale Bands die Stadt zum Klingen bringen werden. Mit dabei sind dieses Jahr „Minni the Moocher“, „Pescadores de Ventanas“, „Ortega“, „Jales und Knopf“ und „…und Hans“. Die Kulisse lädt zum Tanzen, chillen und natürlich Bierchentrinken ein. Wer nach 22 Uhr, wenn das Programm am Hafen endet, noch nicht genug hat, ist herzlich zur After – Show Party ins Caspar eingeladen. Also erscheint zahlreich und lasst den Sommer ein- und das Wochenende ausklingen!

Timetable

Noch mehr Informationen sowie aktuelle Änderungen im Timetable findet ihr unter www.fete-greifswald.de

Update 21.6., 12:55 Uhr

Wie die Veranstalter mitteilen, wird der abendliche Teil der Veranstaltung, der ursprünglich im Hafen geplant war, wegen der mäßigen Wetteraussichten in die Mensa verlegt. Weitere Informationen auf der Homepage des Veranstalters.

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Ein Fiebertraum aus Österreich

26. Mai 2009 | Von Jockel Schmidt | Kategorie: Kultur, Top-Themen

Unter dem Namen The Scarabeusdream firmiert eine ungewöhnliche zweiköpfige Band aus dem Alpenland. scarabeusdream Vor Ort im IKUWO werden die beiden Österreicher Bernd Supper (Piano) und Hannes Moser (Schlagzeug) in minimaler Schlagzeug-Klavier-Besetzung einen gegensätzlichen Sound zwischen moderner Klassik und energischem Post-Hardcore kreieren.

Während sich das Piano von atmosphärisch-epischen Passagen hin zu orchestralen Ausbrüchen steigert, vollführen die Beats ein nahtloses Wechselspiel von wuchtig bis vertrackt. Die Spannung zwischen den beiden Instrumenten wird durch den mal eindringlich-verzweifelten, mal aufbegehrend-wütenden Gesang weiter ausgebaut, während im Hintergrund die Videoprojektionen flackern.

Eine Gratwanderung entlang der Genre-Grenzen, ein Fiebertraum, eine gewaltige Explosion!
Termin: 27.05.2009
Eintritt: 4 EURO
Beginn: 21 Uhr
Veranstaltungsort: IKUWO

Vom aktuellen Album “Sample your heartbeat to stay alive” steht hier noch ein Musikvideo zur kritischen Begutachtung zur Verfügung.

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Bandabend im Ravic: Die Hanselunken und die Seatbelts

21. Mai 2009 | Von Jockel Schmidt | Kategorie: Kultur, Top-Themen

Am 22.Mai wird im Café Ravic die mit Sicherheit schrulligste Formation Greifswalds ein Konzert geben. Die Hanselunken sind grundsätzlich erstmal eine Coverband, ohne dabei den negativen Konnotationen dieses Konzepts anheimzufallen. (weiterlesen…)

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Monotekktoni goes Rock!

15. Mai 2009 | Von Jockel Schmidt | Kategorie: Kultur

Freunde und Freundinnen anspruchsvoller und intelligenter Gitarrenmusik können am Freitag in den Genuss eines künstlerischen Leckerbissens kommen. Mit Jagoda wird ein Ensemble vielseitig involvierter Musiker aus der Hauptstadt anreisen.

jagoda-normalDie Band aus dem SINNBUS-Umfeld mit Musikern von Kate Mosh und Gorgeous Dean lotet Rockmusik neu aus, besinnt sich dabei auf Wurzeln wie Sonic Youth und verbindet sie ungestüm mit der Gegenwart. Jagoda klingen dicht, klug und unverhalten. Sie schieben einnahmsvoll Akkord-Stroboskope in die Körper, dann flirrend offene Pickings und schließlich fugenhafte Oktavschichtungen, bevor der Moshstomper einsetzt.

Auf den Soundwänden thront Monotekktoni, die einköpfige Elektronikarmee, die dem tanzbaren Produkt ihre Stimme in Reminessenz an PJ Harvey schenkt. Ihre Präsenz ist das Quentchen, das Jagoda zu einer besonderen Band macht, extravagant, explosiv und energetisch!

Als Hörprobe sei abschließend das Stück Reality is not my friend auf ihrer Myspace-Seite empfohlen.

Termin: 15.05.2009
Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 4 EUR
Veranstaltungsort: IKUWO

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Bachwoche: Vorverkauf startet am Montag

14. Mai 2009 | Von Siri Hummel | Kategorie: Kultur, Top-Themen

Am Montag startet der Vorverkauf für die 63. Greifswalder Bachwoche. Unter dem Thema „Leidenschaf(f)t” ist vom 10. bis 16. Juni 2009 ein vielfältiges Programm mit Konzerten, Tanztheater und Lesungen geplant.

bachochenchorklein1Unter anderen werden Johann Sebastian Bachs Johannespassion, Verdis Requiem und das „War Requiem” von Benjamin Britten mit über zweihundert Mitwirkenden aufgeführt. Händels „Messiah” wird von den finnischen Cantata Choir aus der Partnerstadt Kotka in englischer Originalfassung gespielt.

Während der Bachwoche finden außerdem jeden Tag die „Geistlichen Morgenmusiken” im Dom statt, bei denen Bachkantaten aufgeführt werden. Wer möchte, kann bei den Morgenmusiken auch im Chor mitsingen. Die Proben finden jeweils abends oder nachmittags an den Vortagen statt. (weiterlesen…)

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